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	<description>Kommunikation und Wissenschaft</description>
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		<title>Die Flucht aus dem Elfenbeinturm, wie ich sie mir vorstelle</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 09:07:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Da ich ja in der nächsten Woche das Vergnügen haben werde mit einigen sehr schlauen Köpfen zum Thema der Forschung und Lehre zum Mitmachen zu diskutieren, möchte ich im Vorfeld gern meinen Standpunkt festhalten, um zu sehen wie er sich in der Diskussion oder danach verändert. <a href="http://www.mfromm.de/2012/04/die-flucht-aus-dem-elfenbeinturm-wie-ich-sie-mir-vorstelle/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton645" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.mfromm.de%2F2012%2F04%2Fdie-flucht-aus-dem-elfenbeinturm-wie-ich-sie-mir-vorstelle%2F&amp;via=matthiasfromm&amp;text=Die%20Flucht%20aus%20dem%20Elfenbeinturm%2C%20wie%20ich%20sie%20mir%20vorstelle&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.mfromm.de%2F2012%2F04%2Fdie-flucht-aus-dem-elfenbeinturm-wie-ich-sie-mir-vorstelle%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.mfromm.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Da ich ja in der nächsten Woche das Vergnügen haben werde <a href="http://www.mfromm.de/2012/04/raus-aus-dem-elfenbeinturm-rein-in-die-republica-2012/" target="_blank">mit einigen sehr schlauen Köpfen zum Thema der Forschung und Lehre zum Mitmachen zu diskutieren</a>, möchte ich im Vorfeld gern meinen Standpunkt festhalten, um zu sehen wie er sich in der Diskussion oder danach verändert.</p>
<p>Ich möchte das Thema allerdings etwas weiter halten und hier gern ein paar Punkte meiner Sicht zur <em>Wissenschaft und Lehre zum Teilhaben</em> darlegen. Warum diese Änderung? Ich verwende hier den Begriff Wissenschaft als etwas weiteren Begriff von Forschung &#8211; <em>Wissenschaft</em> dürfte ja im Kernverständnis sowohl Forschungs- als auch Lehreanteile enthalten &#8211; um den systemischen Aspekt von Forschung einzubeziehen. Forschung findet ja in weiten Teilen in einem eigens dafür geschaffenen System statt, z.B. in den wissenschaftlichen Institutionen und Organisationen, aber auch in Unternehmen. Ein zahlenmäßig kleinerer Anteil dürfte sogar außerhalb von solchen Systemen stattfinden, einfach weil Menschen den Drang haben, Dingen auf den Grund zu gehen. Ich benutze hier also Wissenschaft als einen weiterfassenden Systembegriff, um auch die damit einhergehenden Systemzwänge einzubeziehen. Des Weiteren möchte ich den Begriff Mitmachen auf <em>Teilhaben</em> erweitern, oder (je nach Blickwinkel) abschwächen. Für mich hat Mitmachen einen starken Fokus auf die aktive Beteiligung, in Kombination von Forschung und Lehre wäre ein Mitmachen die aktive Beteiligung an einem dieser beiden Prozesse, also ein Investieren an Zeit und Energie in die Mitgestaltung dieser Prozesse. Ich möchte den Begriff in diesem Text ein wenig erweitern, da ich für ein nichtelitäres, offenes Verständnis von Wissenschaft und Lehre glaube, das nicht immer ein aktives Mitmachen an einzelnen Prozessen vonnöten ist. Diese Möglichkeit sollte bestehen, für mich fängt das offene Verständnis von Wissenschaft und Lehre aber bereits da an, wo ich informativ an den darin stattfindenden Prozessen und den beteiligten Akteuren informativ Teilhaben kann. Teilhabe hat hier für mich also einen rezeptives Moment (die Möglichkeit an Informationen zu bekommen und die Prozesse transparent nachvollziehen zu können) und kann darüber hinaus auch ein aktives Moment haben (die Möglichkeit aktiv über Kommunikation oder Beteiligung an Arbeitsprozessen und Ergebnissen mitzumachen).</p>
<p>Genug der Vorrede, die ich bloß vorangestellt habe, um zu verdeutlichen, dass ich an dieser Stelle ein wenig mehr Punkte aufführen könnte, als in der oben erwähnten Diskussion auf der diesjährigen <a href="http://re-publica.de/12/" target="_blank">re:publica</a> eine Rolle spielen. Darüber hinaus möchte ich noch anbringen, dass ich eine eher progressive (manche würden es vielleicht auch radikaler nennen) Ansicht hinsichtlich einer offenen Wissenschaft und Lehre innehabe, als viele andere Menschen. Ich war 5 Jahre im Wissenschaftssystem tätig und habe bei der Fraunhofer-Gesellschaft an der spannenden Schnittstelle von Wissenschaft, Politik und Wirtschaft gearbeitet. Auch weiterhin beschäftige ich mich bspw. an der Uni und im Rahmen meines Podcasts <a href="http://www.scientists-in-progress.org/" target="_blank">Explorism &#8211; Scientists in Progress</a> mit der Wissenschaft als System (Raum für Forschung, Raum für Nildung, aber auch Arbeitgeber und Raum für Menschen). Sicher sind die Einblicke, die ich im Rahmen dieser Tätigkeiten in das Wissenschafts- und Lehrsystem erlangen konnte und werde nur marginal im Vergleich mit jenen, die seit 20 Jahren oder mehr in diesen Feldern tätig sind. Darüber hinaus ist mir klar, dass jedwede Tranparenz auch immer unter der Wahrung bestimmter Interessen der beteiligten Akteure betrachtet werden muss (Geheimnisrechte, Sicherheitsaskpekte, Zuwendungen von Verwertungsinteressenten, etc.), dem steht aber eine grundlegende Offenheit des Systems nicht entgegen. Ich erlaube mir hier also eine (an vielen Stellen sicher diskussionswürdige) Meinung zu haben, ganz einfach weil ich es kann und weil ich für diese Gesellschaftsbereiche genügend Faszination mitbringe, um mich eingehend mit ihnen zu beschäftigen.</p>
<p>Nun aber genug mit dem Vorgeplänkel. Ich möchte gern im Folgenden ein paar Standpunkte darlegen und bin im Nachgang zur Veranstaltung und den Diskussionen gespannt inwieweit ich eines Besseren belehrt werde. <img src='http://www.mfromm.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Als Vorbereitung zu den nachfolgenden Punkten empfehle ich übrigens die Lektüre einiger Beiträge von Christian Spannagel zum Öffentlichen Wissenschaftler (<a href="https://cspannagel.wordpress.com/2008/05/18/der-offentliche-wissenschaftler/" target="_blank">hier</a> und <a href="http://de.wikiversity.org/wiki/Wikiversity:%C3%96ffentlicher_Wissenschaftler" target="_blank">hier</a>), von Oliver Tacke (<a href="http://www.heise.de/tp/artikel/35/35760/1.html" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.olivertacke.de/2011/10/26/wissenschaft-gibt-es-nicht-als-tutensuppe/" target="_blank">hier</a>) und der P2PFoundation (<a href="http://p2pfoundation.net/Category:Science" target="_blank">hier</a>). Was also bedeutet für mich also der Begriff einer Offenen Wissenschaft und Lehre, denen die Möglichkeit zur Teilhabe immanent sein soll?</p>
<p><strong>Aspekte Offener Wissenschaft</strong></p>
<div id="attachment_655" class="wp-caption alignright" style="width: 252px"><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/File:Open_Science_Logo.jpg"><img class="size-medium wp-image-655 " title="Open_Science_Logo" src="http://www.mfromm.de/wp-content/uploads/2012/04/Open_Science_Logo-242x300.jpg" alt="" width="242" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Wiki Commons (CC BY-SA 3.0)</p></div>
<ul>
<li>Die Wissenschaft (Institutionen, Organisationen, Personen) bietet einen offenen Zugang zu wissenschaftlichen Ergebnissen (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Access" target="_blank">Open Access</a>), der es jedermann erlaubt diese Ergebnisse entgeltfrei zu lesen, herunterzuladen oder zu verlinken. Dies gilt natürlich auf jeden Fall für solche Ergebnisse, die aus öffentlichen Geldern finanziert werden, wäre aber auch für alle anderen Ergebnisse wünschenswert (hier müsste man sicher über Modalitäten wie bspw. die Granularität der Darstellungstiefe nachdenken).</li>
<li>Im Sinne einer Open Access Strategie sollte die Wissenschaft den Nutzern (also der Öffentlichkeit) darüber hinaus z.B. über <a title="Freie Inhalte" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Inhalte">Freie Lizenzen</a> eine weitere Nutzung bieten, die besonders für öffentlich finanzierte Forschung die Vervielfältigung, Verbreitung oder auch Bearbeitung der Dokumente (natürlich unter entsprechender Kennzeichnung) erlaubt.</li>
<li>Die Wissenschaft bietet einen offenen Zugang zu wissenschaftlichen Rohdaten und Tools (OS &#8211; Open Source / OD &#8211; Open Data), die wiederum unter einer bestimmten Lizenz zur Nach- und Weiternutzung zur Verfügung stehen. Dies erhöht zum einen die Nachvollziehbarkeit und Überprüfbarkeit wissenschaftlicher Arbeit, zum anderen ermöglicht sie aber auch Ansatzpunkte für weitere Forschung, alternative Forschungsrichtungen und nicht zuletzt auch Ansatzpunkte für die Wirtschaft.</li>
<li>Die Wissenschaft bietet der Öffentlichkeit eine offene Kommunikation hinsichtlich der in ihr stattfindenden wissenschaftlichen Arbeitsprozesse (Forschung) sowie der systeminternen Arbeitsprozesse (Verwaltung). Dieser Punkt ist immens wichtig, um einen transparenteren Einblick in die Wissenschaftswelt und das Wissenschaftssystem zu erlauben und Verständnis, aber auch Anreize in der Öffentlichkeit zu schaffen. Fragen wie <em>Wie verlaufen wissenschaftliche Forschungsprozesse?</em>, <em>Wie werden wissenschaftliche Projekte auf den Weg gebracht?</em>,<em> Wer sind die Personen hinter den wissenschaftlichen Ergebnissen?</em> oder <em>Wie verläuft der Alltag in der Wissenschaft?</em> offen zu beantworten, ist unter anderem auch immens wichtig, um den Nachwuchs für die Arbeit in der Wissenschaft zu begeistern. Damit einhergehend beinhaltet diese offene Kommunikation auch den vernünftigen und offenen Umgang mit so etwas wie dem Scheitern (das der Wissenschaft ja mit dem Falsifikationsprozess immanent ist).</li>
<li>Die Wissenschaft bietet einen offenen wissenschaftlichen Diskurs, der es Wissenschaftler z.B. erlaubt (sofern diese es wollen) ihre Ideen, Arbeitsmethoden und Ergebnisse offen z.B. im Netz zu diskutieren und so auch anderen Menschen die Möglichkeit geben am Forschungsprozess teilzuhaben und sich ggf. auch an der Lösung des Forschungsproblems zu beteiligen.</li>
<li>Die Wissenschaft bietet einen offenen (also nachvollziehbaren) Begutachtungsprozesse bei Publikationen sowie eine offene (also transparente) Behandlung von Forschungsantrags- und Förderungsvergabeverfahren.</li>
</ul>
<p><strong>Aspekte Offener Bildung und Lehre</strong></p>
<ul>
<li>Das Bildungssystem bietet einen freien Zugang zu Lern- und Lehrmaterialien (z.B. durch das zur Verfügung stellen von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Educational_Resources" target="_blank">Open Educational Resources</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OpenCourseWare" target="_blank">OpenCourseWare</a>) und einen freien Zugang zu Lehrveranstaltungen (Offene Kurse z.B. in Form der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Massive_Open_Online_Course" target="_blank">Massive Open Online Courses</a>). Durch dererlei Maßnahmen erhalten wir ein offenes Bildungssystem, dass nicht nur Wissen frei jenen zur Verfügung stellt, die sich im Bildungssystem integrieren, sondern auch jenen die (aus welchen Gründen auch immer) nicht integriert sind. Aus meiner Sicht ist Wissen und Bildung keine Hoheitsobjekt, sondern ein Kulturgut.</li>
<li>Das Lehrsystem, also Institutionen, Organisationen oder Personen mit Lehrauftrag bieten partizipative Lern- und Lehrmethoden (z.B. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LdL" target="_blank">Lernen durch Lehren</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Forschendes_Lernen" target="_blank">Forschendes Lernen</a>).</li>
<li>Das Lehrsystem stellt seine Lehre öffentlich zur Diskussion und öffnet sich einem Diskurs an dem alle Beteiligten (Lehrende und Lernende) eine gerechte und angemessene Chance auf Beteiligung zur Gestaltung von Lehre haben.</li>
</ul>
<p>Zum Abschluß bleiben mir noch drei Dinge, die ich gern betonen möchte.</p>
<p>Zum ersten habe ich hier sicher Idealvorstellungen geschildert die nicht leicht umzusetzen sind und auch nicht 1:1 in die Wirklichkeit übernommen werden können. Bei vielen dieser Punkte muss man über eine Ausgestaltung nachdenken, Ideen diskutieren und gemeinsam mit den am Prozess Beteiligten an einer adäquaten Lösung und Umsetzung arbeiten. Hauptsache ist aber, dass man überhaupt erst einmal den Bedarf erkennt und anfängt darüber zu reden!</p>
<p>Zum zweiten möchte ich mich der Einschätzung von Christian Spannagel et al. anschließen: <em>&#8220;Öffentliche Wissenschaftler [und Lehrende] müssen nicht alle Punkte umsetzen. Je nachdem, wie viele dieser Aspekte sie berücksichtigen, sind sie &#8216;mehr&#8217; oder &#8216;weniger&#8217; öffentlich. Wichtiger Punkt ist aber, dass nicht nur Produkte der wissenschaftlichen Tätigkeit veröffentlicht werden (das machen alle Wissenschaftler), sondern dass der Prozess des wissenschaftlichen Arbeitens transparent wird.&#8221;</em></p>
<p>Und zum dritten und letzten möchte ich noch einen Appel loswerden, den ich bereits in <a href="http://www.mfromm.de/2011/12/shakehands-aber-keine-kratzspuren-am-pruefstein/" target="_blank">meiner Nachbetrachtung zum letzten Forum Wissenschaftskommunikation</a> äußerte. Dort habe ich es so formuliert: <em>&#8220;Die Wissenschaftskommunikation hadert m.E. in den eigenen Prozessen mit einem der essentiellen Untersuchungsmethoden der Wissenschaft selbst – dem Experiment! Wo ist der Mut bei so vielen, einfach mal etwas auszuprobieren? Wo ist der Mut zu Scheitern, durch dieses Scheitern einem Erfolg aber wenigstens schrittweise näher zu kommen? Und wer sagt überhaupt, dass man Scheitern wird? Wo ist der Spaß???&#8221;</em> Was ich damit sagen will, ist, dass wir bei allen kritischen Punkten die zu bedenken sind, nicht eine grundlegende Sache außer Acht lassen sollten: Laufen lernt man nur durch Laufen!</p>
<p>Ich freu mich auf Eure Eindrücke, Ideen und Diskussionen &#8211; entweder hier, oder noch lieber am <a href="http://re-publica.de/12/panel/raus-aus-dem-elfenbeinturm-forschung-und-lehre-zum-mitmachen/" target="_blank">2. Mai ab 16Uhr auf der re:publica</a>.</p>
 <p><a href="http://www.mfromm.de/?flattrss_redirect&amp;id=645&amp;md5=6038b0c832bc305151c6ced676cc62e3" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.mfromm.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Raus aus dem Elfenbeinturm, rein in die re:publica 2012</title>
		<link>http://www.mfromm.de/2012/04/raus-aus-dem-elfenbeinturm-rein-in-die-republica-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:23:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mfromm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Argh, die diesjährige re:publica naht mit großen Schritten (es sind nur noch 8 Tage) und mir fällt erst jetzt auch, dass ich noch gar nichts dazu verbloggt habe. Das ist in der Regel auch nicht schlimm, denn die vergangenen Jahre habe ich die Veranstaltung nur als Besucher frequentiert. In diesem Jahr wird sich das zumindest an einem Tag ändern. Denn am Mittwoch, den 02. Mai um 16Uhr werde ich das große Vergnügen haben im Track re:learn mit Monika König, Oliver Tacke und Volkmar Langer die Session "Raus aus dem Elfenbeinturm! Forschung und Lehre zum Mitmachen" zu bestreiten; genauer gesagt, werde ich die Session moderieren. Ich freue mich natürlich darüber, dass Oliver den Vorschlag einer solchen Session eingebracht hat und ich mit den Herrschaften diskutieren darf. <a href="http://www.mfromm.de/2012/04/raus-aus-dem-elfenbeinturm-rein-in-die-republica-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton634" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.mfromm.de%2F2012%2F04%2Fraus-aus-dem-elfenbeinturm-rein-in-die-republica-2012%2F&amp;via=matthiasfromm&amp;text=Raus%20aus%20dem%20Elfenbeinturm%2C%20rein%20in%20die%20re%3Apublica%202012&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.mfromm.de%2F2012%2F04%2Fraus-aus-dem-elfenbeinturm-rein-in-die-republica-2012%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.mfromm.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><a title="Meet me in action @ re:publica 12" href="http://re-publica.de/12/"><img class="alignleft" src="http://re-publica.de/banner/160-2.png" alt="re:publica 12" width="160" height="270" /></a>Argh, die <a href="http://re-publica.de/12/" target="_blank">diesjährige re:publica</a> naht mit großen Schritten (es sind nur noch 8 Tage) und mir fällt erst jetzt auch, dass ich noch gar nichts dazu verbloggt habe. Das ist in der Regel auch nicht schlimm, denn die vergangenen Jahre habe ich die Veranstaltung nur als Besucher frequentiert. In diesem Jahr wird sich das zumindest an einem Tag ändern.</p>
<p>Denn am Mittwoch, den 02. Mai um 16Uhr werde ich das große Vergnügen haben im <em>Track</em> <em>re:learn</em> mit <a href="http://lernspielwiese.wordpress.com" target="_blank">Monika König</a>, <a href="http://www.olivertacke.de" target="_blank">Oliver Tacke</a> und <a href="https://twitter.com/#!/volkmarla" target="_blank">Volkmar Langer</a> die Session <em><a href="http://re-publica.de/12/panel/raus-aus-dem-elfenbeinturm-forschung-und-lehre-zum-mitmachen/" target="_blank">&#8220;Raus aus dem Elfenbeinturm! Forschung und Lehre zum Mitmachen&#8221;</a></em> zu bestreiten; genauer gesagt, werde ich die Session moderieren. Ich freue mich natürlich darüber, <a href="http://www.olivertacke.de/2012/04/10/republica-2012-forschung-und-lehre-zum-mitmachen/" target="_blank">dass Oliver den Vorschlag einer solchen Session eingebracht hat</a> und ich mit den Herrschaften diskutieren darf.</p>
<p>Es ist übrigens jeder herzlich eingeladen mitzudiskutieren. Während der Session werde ich immer ein Auge auf Twitter haben (einen Hashtag geben wir noch bekannt) und für eine Diskussion vor und nach der Session hat Oliver eigens eine <a href="http://de.wikiversity.org/wiki/Benutzer:O.tacke/republica2012" target="_blank">Wikiversity-Seite</a> eingerichtet.</p>
<p>Ich freue mich auf angeregte Diskussionen zum Thema, aber auch abseits davon auf den ein oder anderen Schnack!</p>
 <p><a href="http://www.mfromm.de/?flattrss_redirect&amp;id=634&amp;md5=917797598da2dee9a25e116e09eb4b2a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.mfromm.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Lernen und Lehren mit Medien im Explorism-Podcast</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 17:29:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich hatte gestern, nach einer leider viel zu langen Pause, die Chance eine neue Folge für den Explorism-Podcast aufzuzeichnen. Zu Gast war Sandra Hofhues mit der ich über ihren wissenschaftlichen Werdegang und ihre jetzige Tätigkeit sprechen konnte. Sandra ist "eLearning Activist and Researcher on Educational Media at Hamburg University of Applied Sciences" und ganz ihrem wissenschaftlichen Naturell nach geht es im Podcast vor allem um medienpädagogische Aspekte des Lernen und Lehrens. Ich wünsch' Euch Spaß beim Hören. <a href="http://www.mfromm.de/2012/03/lernen-und-lehren-mit-medien-im-explorism-podcast/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton629" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.mfromm.de%2F2012%2F03%2Flernen-und-lehren-mit-medien-im-explorism-podcast%2F&amp;via=matthiasfromm&amp;text=Lernen%20und%20Lehren%20mit%20Medien%20im%20Explorism-Podcast&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.mfromm.de%2F2012%2F03%2Flernen-und-lehren-mit-medien-im-explorism-podcast%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.mfromm.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Ich hatte gestern, nach einer leider viel zu langen Pause, die Chance <a href="http://www.scientists-in-progress.org/2012/03/lernen-und-lehren-mit-medien-mit-sandra-hofhues-explorism002/" target="_blank">eine neue Folge für den Explorism-Podcast</a> aufzuzeichnen. Zu Gast war Sandra Hofhues mit der ich über ihren wissenschaftlichen Werdegang und ihre jetzige Tätigkeit sprechen konnte. <a href="http://www.sandrahofhues.de" target="_blank">Sandra</a> ist &#8220;eLearning Activist and Researcher on Educational Media at Hamburg University of Applied Sciences&#8221; und ganz ihrem wissenschaftlichen Naturell nach geht es im Podcast vor allem um medienpädagogische Aspekte des Lernen und Lehrens. Ich wünsch&#8217; Euch Spaß beim <a href="http://www.scientists-in-progress.org/2012/03/lernen-und-lehren-mit-medien-mit-sandra-hofhues-explorism002/" target="_blank">Hören</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.mfromm.de/wp-content/uploads/2012/03/Explorism_Header_02.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-630" title="Explorism_Header_02" src="http://www.mfromm.de/wp-content/uploads/2012/03/Explorism_Header_02.jpg" alt="" width="588" height="210" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Wer es noch nicht kennt &#8211; auch die <a href="http://www.scientists-in-progress.org/2011/11/lernen-durch-lehren-mit-oliver-tacke-explorism001/" target="_blank">erste Folge mit Oliver Tacke</a> könnte sich lohnen. <img src='http://www.mfromm.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
 <p><a href="http://www.mfromm.de/?flattrss_redirect&amp;id=629&amp;md5=bc371f337bdb0337abf9fc37b5b53ed9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.mfromm.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Daten schaffen Verständnis, wenn man ihnen ein Gesicht gibt</title>
		<link>http://www.mfromm.de/2012/03/daten-schaffen-verstaendnis-wenn-man-ihnen-ein-gesicht-gibt/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 16:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mfromm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Big Data]]></category>
		<category><![CDATA[Datenjournalismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Open Data]]></category>

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		<description><![CDATA[Datenauswertung ist ein sehr spannendes Thema, das mich seit vielen Jahren immer mal wieder umtreibt. Sei es beruflich im Kontext der Verarbeitung von Big Data - also solch großer Datenmengen die mit herkömmlichen Datenbanken und Datenbank-Management-Tools nicht mehr erschöpfend auswertbar sind - oder auch privat, wenn mir interessante Projekte im Bereich Datenjournalismus, Datenvisualisierung oder Infografiken über den Weg laufen. <a href="http://www.mfromm.de/2012/03/daten-schaffen-verstaendnis-wenn-man-ihnen-ein-gesicht-gibt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton610" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.mfromm.de%2F2012%2F03%2Fdaten-schaffen-verstaendnis-wenn-man-ihnen-ein-gesicht-gibt%2F&amp;via=matthiasfromm&amp;text=Daten%20schaffen%20Verst%C3%A4ndnis%2C%20wenn%20man%20ihnen%20ein%20Gesicht%20gibt&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.mfromm.de%2F2012%2F03%2Fdaten-schaffen-verstaendnis-wenn-man-ihnen-ein-gesicht-gibt%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.mfromm.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><div id="attachment_618" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.flickr.com/photos/walkingsf/4671594023/"><img class=" wp-image-618 " title="data-visualization" src="http://www.mfromm.de/wp-content/uploads/2012/03/data-visualization.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: &quot;Locals and Tourists #2 (GTWA #1): New York&quot; by Eric Fisher (@ flickr.com)</p></div>
<p>Datenauswertung ist ein sehr spannendes Thema, das mich seit vielen Jahren immer mal wieder umtreibt. Sei es beruflich im Kontext der Verarbeitung von <em>Big Data - </em>also solch großer Datenmengen die mit herkömmlichen Datenbanken und Datenbank-Management-Tools nicht mehr erschöpfend auswertbar sind &#8211; oder auch privat, wenn mir interessante Projekte im Bereich Datenjournalismus, Datenvisualisierung oder Infografiken über den Weg laufen.</p>
<p>Warum ist das Thema so spannend? Weil visualisierte Daten &#8211; egal ob als Infografik oder DataMap oder Chart &#8211; uns helfen können Sachverhalte besser zu verstehen, Zusammenhänge oder gänzlich neue Seiten eines Sachverhalts zu entdecken und sichtbar zu machen, oder gar Zugang zu einem uns sonst verschlossenen Thema zu eröffnen (nicht zuletzt durch den oftmals eher spielerischen Designansatz von Datenvisualisierungen). Einen Schritt weit ermöglichen uns visualisierte Daten eine einfachere, oder zumindest zugänglichere, Bewertung von Sachverhalten, seien sie auch noch so komplex.</p>
<p>An genau dieser Stelle spielt das Thema Datenvisualisierung auch in der Wissenschaft eine Rolle. Der Arbeitsschritt der wie auch immer gearteten Datenauswertung ist ein dem Wissenschaftssystem immanenter Schritt. Die Datenvisualisierung ist ebenso schon seit jeher ein Bestandteil der wissenschaftlichen Arbeitsweise, sie kann jedoch auch außerhalb des Wissenschaftssystems einen merklichen Stellenwert erringen. Nicht zuletzt ermöglichen uns visualisierte Daten eine recht leicht verständliche Form des wissenschaftlichen Storytellings. Damit schaffen sie für die interessierte Öffentlichkeit einen relativ niederschwelligen Zugang zu wissenschaftlichen Themen, zu Forschung und zu komplexen Sachverhalten. Im Zuge einer Diskussion um Open Access in der Wissenschaft (also dem freien Zugang zu wissenschaftlichen Ergebnissen die durch öffentliche Gelder finanziert wurden) bietet der Datenjournalismus eine exzellente Form des Zugangs und des Verständnisses für die Öffentlichkeit zu diesen Ergebnissen.</p>
<p>Welch großartige Geschichten sich erzählen lassen, kann man schon an einigen Beispielen sehen (Hans Roslin sei hier nur einmal genannt) und erfreulicherweise sind mehr und mehr Wissenschaftsorganisationen dazu bereit Offene Daten zur Verfügung zu stellen (z.B. die <a href="http://data.nasa.gov/" target="_blank">NASA</a>, <a href="http://oa.helmholtz.de/index.php?id=63" target="_blank">Helmholtz Gemeinschaft</a>). Wir dürfen also gespannt sein.</p>
<p><strong>Hör- und Sehempfehlung</strong></p>
<p>Ich selbst kann ja nicht verhehlen, dass ich großer Fan von Podcasts und Vodcasts bin und kann an dieser Stelle meine themenbezogene Empfehlung für die <a href="http://www.datenschau.org/" target="_blank">Datenschau</a> aussprechen. Die &#8220;&#8230;gemütliche Internetsendung rund um Visualisierungen von Daten, Informationsarchitektur, Gamification, neue Formen des Onlinejournalismus und den ganzen Rest&#8221; widmet sich in (leider recht großen, aber) regelmäßigen Abständen eben jenen Themen. Der Mix aus Podcast und Vodcasts funktioniert meines Erachtens recht gut und verspricht in Kombination mit ein bißchen mehr Fokus auf bestimmte Hauptthemen wirklich ein spannendes Format zu werden. Was ich mir persönlich wünschen würde, habe ich dem Team (<a href="http://annalenaschiller.com/" target="_blank">Anna Lena Schiller</a>, <a href="http://philipbanse.de/" target="_blank">Philip Banse</a>, <a href="http://datenjournalist.de/" target="_blank">Lorenz Matzat</a>, <a href="http://www.marcus-boesch.de/" target="_blank">Marcus Bösch</a>) schon <a href="http://www.datenschau.org/ds003-datensalat/#comments" target="_blank">in die Kommentare zur Folge 3 geschrieben</a>.</p>
<p>Neben der Datenschau möchte ich auch noch <a href="http://vimeo.com/14777910" target="_blank">dieses Video</a> von Geoff McGhee (<a href="https://datajournalism.stanford.edu/" target="_blank">Stanford University</a>) empfehlen, der den Einfluss von Datenvisualisierung auf den Journalismus audiovisuell aufarbeitet.</p>
<p><strong>Leseempfehlung</strong></p>
<p>Wer sich etwas weiter mit dem Thema beschäftigen möchte, dem kann ich ein paar erste Anlaufstellen empfehlen:</p>
<ul>
<li>Das <a href="http://datenjournalist.de/" target="_blank">Datenjournalist Blog</a> von Lorenz Matzat</li>
<li>Das <a href="http://www.marcus-boesch.de/" target="_blank">Blog von Marcus Bösch</a></li>
<li>Das <a href="http://blog.zeit.de/open-data/" target="_blank">Open Data Blog der ZEIT</a>, das nach Lorenz Matzat mittlerweile von Markus Heidmeier und Kai Biermann betreut wird und</li>
<li>Das <a href="http://www.guardian.co.uk/news/datablog" target="_blank">Data Blog des Guardian</a></li>
<li>Das <a href="http://flowingdata.com/" target="_blank">Flowing Data Blog</a></li>
<li>Das <a href="http://infosthetics.com/" target="_blank">Infosthetics Blog</a></li>
<li>Die Website (<a href="http://www.informationisbeautiful.net/" target="_blank">Information is Beatiful</a>), aber auch die <a href="http://www.informationisbeautiful.net/book/" target="_blank">Bücher</a> von <a href="http://www.informationisbeautiful.net/about/" target="_blank">David McCandless</a></li>
</ul>
 <p><a href="http://www.mfromm.de/?flattrss_redirect&amp;id=610&amp;md5=be9c7b45c985407fd73a5ded7f3179b5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.mfromm.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Hörempfehlung: #Soziopod und #Segelradio</title>
		<link>http://www.mfromm.de/2012/02/hoerempfehlung-soziopod-und-segelradio/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 13:39:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mfromm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Hörsuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Podcasting]]></category>
		<category><![CDATA[Segeln]]></category>
		<category><![CDATA[Segelradio]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Soziologie]]></category>
		<category><![CDATA[Soziopod]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie in vielen, vielen Posts schon beschrieben, bin ich ein großer Fan von Podcasts jeglicher Couleur. Mittlerweile zähle ich gut 30 verschiedene Podcasts, die ich regelmäßig höre und weitere Podcasts von denen ich einzelne Folgen höre, wenn mich das jeweilige Thema interessiert. Ich höre sowohl technikbezogen, als auch wissenschafts-, gesellschafts- oder popkulturbezogene Podcasts (für einen Ausschnitt meines Hörspektrums kann man zum Beispiel einen Blick in die Blogroll der Collaborativerockers werfen, vielleicht schreibe ich aber irgendwann auch noch einmal etwas ausführlicher über mein "Hörprogramm"). <a href="http://www.mfromm.de/2012/02/hoerempfehlung-soziopod-und-segelradio/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton598" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.mfromm.de%2F2012%2F02%2Fhoerempfehlung-soziopod-und-segelradio%2F&amp;via=matthiasfromm&amp;text=H%C3%B6rempfehlung%3A%20%23Soziopod%20und%20%23Segelradio&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.mfromm.de%2F2012%2F02%2Fhoerempfehlung-soziopod-und-segelradio%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.mfromm.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Wie in vielen, vielen Posts schon beschrieben, bin ich ein großer Fan von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Podcast">Podcasts</a> jeglicher Couleur. Mittlerweile zähle ich gut 30 verschiedene Podcasts, die ich regelmäßig höre und weitere Podcasts von denen ich einzelne Folgen höre, wenn mich das jeweilige Thema interessiert. Ich höre sowohl technikbezogen, als auch wissenschafts-, gesellschafts- oder popkulturbezogene Podcasts (für einen Ausschnitt meines Hörspektrums kann man zum Beispiel einen Blick in die Blogroll der <a title="Collaborativerockers" href="http://www.collaborativerockers.de" target="_blank">Collaborativerockers</a> werfen, vielleicht schreibe ich aber irgendwann auch noch einmal etwas ausführlicher über mein &#8220;Hörprogramm&#8221;).</p>
<p>Heute möchte ich bewusst eine klare und explizite Hörempfehlung für zwei relativ neue Podcastprojekte aussprechen, die es zwar noch nicht allzu lange gibt, die mich aber bereits mit den ersten Folgen vollkommen überzeugt haben.</p>
<p><strong>Empfehlung N°1: Soziopod</strong></p>
<p><strong></strong>Meine erste Empfehlung gilt dem <a title="SozioPod" href="http://www.soziopod.de/" target="_blank">Soziopod</a>, einem Podcast zu &#8220;Netzkultur, Soziologie, Pädagogik, Religion, Philosophie und Politik&#8221; mit dem hehren Ansinnen diese Themen &#8220;endlich unterhaltsam und verständlich&#8221; zusammenzuführen. Hinter dem Podcast stecken:</p>
<ul>
<li><em>Doktor Köbel aka Dr. Nils Köbel: wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut I für Bildungsphilosophie, Anthropologie und Pädagogik der Lebensspanne an der <a href="http://www.hf.uni-koeln.de/" target="_blank">Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln</a>)</em></li>
<li><em><a href="https://plus.google.com/101509481216311946430/about">Herr Breitenbach</a> aka Patrick Breitenbach: freier Mitdenker und Quermacher, Medienarchitekt und Markengestalter, Mundpropagandist und Memforscher, Podcaster und Blogger.</em></li>
</ul>
<p>Den beiden Machern gelingt tatsächlich, zumindest nach meinem Empfinden, was relativ selten gelingt:  komplexe Themen der Sozialwissenschaft unterhaltsam, unaufgeregt, und verständlich in unsere Lebenssituation einzubetten und diese gefühlt unelitär in unseren täglichen Erlebnishorizont einzubetten. Wer nicht unbedingt darauf Wert legt mit <a href="http://soziopod.de/2011/10/soziopod-001-the-day-after-privacy-was-passiert-eigentlich-wenn-alle-alles-uber-alle-wissen/" target="_blank">der ersten Folge zum Thema &#8220;Privacy&#8221;</a> anzufangen, dem sei <a href="http://soziopod.de/2012/02/soziopod-008-identitat-wie-fliesend-sind-unsere-ichs/" target="_blank">die aktuelle und achte Folge zum Thema &#8220;Identität&#8221;</a> empfohlen. Chapeau! und bitte weiter so, die <a href="http://soziopod.de/team/" target="_blank">Herren</a>!</p>
<p><strong>Empfehlung N°2: Segelradio</strong></p>
<p>Die zweite Empfehlung möchte ich an dieser Stelle einem Projekt aussprechen, dessen Initiator <a href="http://www.hinnerk-weiler.de/">Hinnerk Weiler</a> schon <a href="http://www.collaborativerockers.de/2011/08/folge-xii-koje-frei-bis-feuerland-cr012/">Gast bei uns im Collaborativerockers-Podcast</a> war. Dies war vielleicht auch ein wenig Mitauslöser (oder das Tüpfelchen auf dem &#8220;i&#8221;), dass Hinnerk seine Podcastpläne in die Tat umsetzte und mit dem <a href="http://www.segelradio.de/" target="_blank">Segelradio</a> ein großartiges Projekt am Start hat. Wie der Name schon erkennen lässt, geht es inhaltlich rund um&#8217;s Segeln &#8211; Technik, Geschichten, Touren u.v.m. Die ersten beiden Folgen sind bereits erschienen und sind jeweils nette Gespräche mit anderen Seglern, zuletzt mit <a href="http://www.segelradio.de/2012/02/fortgeblasen/" target="_blank">Claudia und Jürgen Kirchberger die mit Ihrer <em>La Belle Epoque</em> derzeit in Alta, Norwegen überwintern</a>. Den Podcast krönt Hinnerk noch mit einem schönen Gedanken, denn beim Segelradio kann man mitmachen:</p>
<blockquote><p>Die Plattform <em>segelradio.de</em> steht nicht nur für meinen Törn als weitere Plattform, sondern ist offen für interessierte Podcaster und vor allem solche, die es werden wollen. Über die Zeit wird so ein breites Themenspektrum mit Formaten und Sendungen rund das Segeln entstehen. Mitmachen kann und soll jeder, der mit Spaß und Interesse eigene Projekte realisieren, und diese gebündelt mit Gleichgesinnten hier veröffentlichen möchte. Egal ob Bootsbauer, Weltumsegler, Segelmacher, Regattaskipper oder einfach nur begeisterter Segler, der aus diversen Themen Inhalte für seine Sendung heraussucht. Du hast Lust mitzumachen? <a title="Kontakt / Impressum" href="http://www.segelradio.de/kontakt-impressum/" target="_blank">Dann melde Dich hier</a>!</p></blockquote>
<p>Hut ab Hinnerk &amp; gutes Gelingen!</p>
<p><strong>Empfehlung N°3: Hörsuppe</strong></p>
<p>Okay, oben schrieb ich ja noch etwas von zwei Empfehlungen. Es sind auch zwei Podcasts, die ich hier empfehle. Zu guter letzt möchte ich es mir aber nicht nehmen lassen Euch noch etwas an&#8217;s zu legen, dass zum Thema Podcasting mittlerweile durchaus dazu gehört, nämlich das Projekt/die Website/Die Redaktion der <a href="http://hoersuppe.de/" target="_blank">Hörsuppe</a>. Auf der Website berichtet Christian mit einem schier endlosen Elan über &#8220;Neues aus der deutschen Podcastszene&#8221; &#8211; er bloggt aber nicht einzeln über erschienene Folgen, sondern bastelte auch einen <a href="http://hoersuppe.de/kalender/" target="_blank">Kalender</a> der Sendetermine, einen <a href="http://hoersuppe.de/live/" target="_blank">Live-Link</a> und eine <a href="http://hoersuppe.de/random/" target="_blank">Jukebox</a> mit deren Hilfe man sich per Zufall mit einer aktuellen Podcastfolge irgendeines Podcast beschallen lassen kann. Einfach nur durch der Mann! <img src='http://www.mfromm.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Respekt, Christian!</p>
 <p><a href="http://www.mfromm.de/?flattrss_redirect&amp;id=598&amp;md5=6855fc136ff2f0c1fcb1f842aa76e683" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.mfromm.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Digitale Medien im Promotionsprozess</title>
		<link>http://www.mfromm.de/2012/02/digitale-medien-im-promotionsprozess/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 08:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mfromm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Befragung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Digitale Medien sind sicher - zumindest in meinem Leben - immer für eine Ablenkung gut; Prokrastination hört sich an der Stelle immer so böse an. ;-) Aber digitale Medien können sicher noch viel mehr als meinen Drang nach Eskapismus zu bedienen, eventuell sind sie sogar äußerst nützlich. In der Tat sind die Angebote, die ich beispielsweise nutze, viel mehr als nur Entertainment für mich. Mittlerweile sind Tools der digitalen Medien für mich unerlässlich als Informationszugang, Newsversorgung und Kontaktschnittstelle zu anderen Menschen. Und hilfreich sind sie sicher auf für andere, z.B. Doktoranden. <a href="http://www.mfromm.de/2012/02/digitale-medien-im-promotionsprozess/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton592" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.mfromm.de%2F2012%2F02%2Fdigitale-medien-im-promotionsprozess%2F&amp;via=matthiasfromm&amp;text=Digitale%20Medien%20im%20Promotionsprozess&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.mfromm.de%2F2012%2F02%2Fdigitale-medien-im-promotionsprozess%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.mfromm.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Digitale Medien sind sicher &#8211; zumindest in meinem Leben &#8211; immer für eine Ablenkung gut; Prokrastination hört sich an der Stelle immer so böse an. <img src='http://www.mfromm.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Aber digitale Medien können sicher noch viel mehr als meinen Drang nach Eskapismus zu bedienen, eventuell sind sie sogar äußerst nützlich. In der Tat sind die Angebote, die ich beispielsweise nutze, viel mehr als nur Entertainment für mich. Mittlerweile sind Tools der digitalen Medien für mich unerlässlich als Informationszugang, Newsversorgung und Kontaktschnittstelle zu anderen Menschen. Und hilfreich sind sie sicher auf für andere, z.B. Doktoranden.</p>
<p><a href="http://www.sandrahofhues.de/vita/" target="_blank">Sandra Hofhues</a>, mittlerweile wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HAW Hamburg in der Fakultät für Wirtschaft und Soziales beschäftigt sich derzeit in einem Projekt mit dem <a href="http://www.sandrahofhues.de/2012/02/15/unterstuetzer-gesucht-einsatz-digitaler-medien-im-promotionsprozess/">Einsatz digitaler Medien im Promotionsprozess</a> und führt aktuell eine Befragung dazu durch, die Doktoranden aller Fachrichtungen <a href="http://survey.medida.info/index.php?sid=42222&amp;lang=de" target="_blank">hier unterstützen</a> können.</p>
<blockquote><p>Geplant ist ein zweistufiges Vorgehen. Nach Abschluss der ersten Befragung wird sich daher ein unabhängiges Abfragefeld öffnen, in dem man E-Mail-Adressen eingeben kann.</p></blockquote>
<p>Hier findet sich doch bestimmt jemand, der gewillt ist 10min für die Forschung zu &#8220;opfern&#8221;? Danke für die Unterstützung!</p>
 <p><a href="http://www.mfromm.de/?flattrss_redirect&amp;id=592&amp;md5=91c033546ada909218ef14eb4bb78e18" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.mfromm.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>In eigener Sache: collaborativerockers.de &#8220;infiltriert&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 22:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mfromm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Collaborativerockers]]></category>
		<category><![CDATA[Exploit]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hatten wir drüben beim Collaborativerockers Podcast einigen Ärger durch schadhaften Code, der durch Fremdzugriff auf unserem Server gelandet ist. Ich hab das Problem drüben beschrieben und crossposte das hier zur Sicherheit: <a href="http://www.mfromm.de/2012/02/in-eigener-sache-collaborativerockers-de-infiltriert/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton581" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.mfromm.de%2F2012%2F02%2Fin-eigener-sache-collaborativerockers-de-infiltriert%2F&amp;via=matthiasfromm&amp;text=In%20eigener%20Sache%3A%20collaborativerockers.de%20%26%238220%3Binfiltriert%26%238221%3B&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.mfromm.de%2F2012%2F02%2Fin-eigener-sache-collaborativerockers-de-infiltriert%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.mfromm.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Heute hatten wir drüben beim <a href="http://www.collaborativerockers.de" target="_blank">Collaborativerockers Podcast</a> einigen Ärger durch schadhaften Code, der durch Fremdzugriff auf unserem Server gelandet ist. Ich hab das <a href="http://www.collaborativerockers.de/2012/02/collaborativerockers-de-infiltriert/">Problem drüben beschrieben</a> und crossposte das hier zur Sicherheit:</p>
<p style="padding-left: 30px;">Rockers!</p>
<p style="padding-left: 30px;">Was ein Tag für jemanden wie mich, der zwar ein wenig Ahnung von der Materie &#8220;Sicherheit im Internet&#8221; hat und sich seit einigen Jahren auf einer eher abstrakten Ebene der IT-Sicherheit bewegt, aber dann doch schnell an seine Grenzen kommt, wenn es um Code-relevante Sachen geht. Ich will versuchen, auch ohne tiefergehende IT-Kenntnisse, zu beschreiben, was heute vorgefallen ist und wie wir mittlerweile reagieren konnten.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Heute fiel einem Hörer (danke André für die schnelle Reaktion!) auf, dass der bei Facebook via der <a href="http://www.rssgraffiti.com/" target="_blank">RSS Graffiti App</a> gepostete Link auf <a href="http://www.collaborativerockers.de/2012/02/collaborativeadventure/" target="_blank">diesen Beitrag</a> gar nicht auf den Beitrag führte, sondern auf eine merkwürdige russische Domain (.ru) mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Malware">Malware</a>-Inhalt umgeleitet wurde. Diesen Fehler konnten diverse Leute mit verschiedenen Browsern reproduzieren (vor allem Firefox und Safari diverser Versionen waren davon betroffen). Nach diversen Stunden der <a href="https://www.facebook.com/matthiasfromm/posts/10150527555251782" target="_blank">Suche und des Diskutierens</a> (Achtung, der Link geht auf mein Facebook-Profil) konnten wir (vor allem die anderen) den Fehler auf das Folgende herunterbrechen (Stand heute Abend am 15.02. // und Achtung, dies ist eine Laienbeschreibung von mir):</p>
<p style="padding-left: 30px;">Anscheinend ist die Website collaborativerockers.de einem Hacking-Skript der Art C99-Shell (nagelt mich nicht auf einzelne Begrifflichkeiten fest) &#8220;zum Opfer gefallen&#8221;. Dabei wurde anscheinend durch eine Sicherheitslücke im <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-mobile-detector/" target="_blank">Mobile Detector Plugin</a> für WordPress ein mit schadhaftem PHP-Code manipuliertes GIF auf den Server geladen (<em>timthumb</em> Avatar-Funktion von Mobile Detector?), was wiederum Vollzugriff auf alle Dateien unter collaborativerockers.de erlaubte - <a href="http://k3rmit.org/nopaste/885" target="_blank">hier findet man den extrahierten Quellcode des schadhaften GIF&#8217;s</a>. Durch das dadurch ermöglichte Hochladen einer mit Schadcode manipulierten PHP-Datei auf den Server in das Standard-Upload-Verzeichnis <em>wp-content/uploads/</em> (das viele selbstgehostete WordPress-Installationen nutzen), erlaubte die Shell-Datei den Vollzugriff (geänderte Rechte) und die Manipulation der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Htaccess">.htaccess</a>. Diese modifizierte .htaccess-Datei beinhaltete dann eine Auflistung von Referern, von denen der User auf einen Link zu collaborativerockers.de klickte, aber auf die russische Domain umgeleitet wurde. Unter diesen Referern waren u.a. Facebook, Google, Bing, Ask etc. gelistet und wer z.B. bei Facebook auf den Link geklickt hat, wurde instantan nach .ru umgeleitet. Zudem wurde diese Umleitung als permanent in ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cookie">Cookie</a> geschrieben (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Domainweiterleitung">301 redirect</a>), sodass alle folgenden Zugriffe direkt auf der russischen Domain landete, solange die schadhaften Dateien auf dem Server und die Cookies beim Besucher lagen und diese gecleared wurden.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>UNSERE REAKTION</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong></strong>Wir haben mittlerweile die schadhaften PHP-Dateien entfernt, die .htaccess wieder von den Eingriffen bereinigt, das Plugin Mobile Detector entfernt, alle Passwörter geändert und die WordPress-Installation auf die aktuelle Version 3.3.1 aktualisiert und für&#8217;s erste ein Standardtheme eingestellt. Bis auf weiteres werden wir dabei bleiben und uns dann sukzessive um die Umsetzung eines neuen (und ohnehin schon lang geplanten) Designs kümmern!</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>HINWEIS FÜR EUCH BESUCHER</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong></strong>Wir würden Euch empfehlen die für die collaborativerockers.de angelegten Cookies zu löschen, damit die darin festgeschriebenen Redirects entfernt werden. Dann sollte die Seite wieder funktionieren. Wie wir leider feststellen mussten, beinhaltete die russische Domain auf die der Redirect zeigte wohl Malware (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trojanisches_Pferd_(Computerprogramm)">Trojaner</a>), der sich eventuell im Hintergrund auf dem System installieren konnte. Hier ist unser Wissen noch sehr begrenzt, daher lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt schlecht sagen, was diese Schadsoftware genau tut. Eventuell beeinträchtigt sie aber das installierte Antivirenprogramm (eventuell erkennbar durch einen Prozess av1), das können wir aber noch nicht in Gänze beurteilen und melden uns, sobald wir etwas Genaueres wissen. Es schadet jedoch sicher nicht &#8211; wenn man auf der russischen Domain gelandet ist &#8211; auch einmal ein frisches Antivirenprogramm über das eigene System laufen zu lassen!</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>REICHWEITE UND ERKENNUNG</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong></strong>Aus unserer, nach dem derzeitigen Stand, vorsichtigen Einschätzung könnte der heute aufgetretene Exploit kein Einzelfall sein und selbstgehostete WordPress-Installation (evtl. ältere Versionen der Software), die mit dem Mobile Detector Plugin arbeiten, betreffen. Es gibt wohl auch ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Common_Vulnerabilities_and_Exposures">CVE</a> in diese Richtung. Wenn Euch etwas verdächtig vorkommt, dann schaut einmal nach diesen Anzeichen:</p>
<ul style="padding-left: 30px;">
<li>unnatürlich große .htaccess (in meinem Fall war sie ca. 2700Byte groß anstelle von 260Byte)</li>
<li>PHP-Dateien im Upload-Ordner <em>wp-content/uploads/</em></li>
</ul>
<p style="padding-left: 30px;">Es tut uns sehr leid, dass dieser Fehler bei uns aufgetreten ist, eine ernstgemeinte <strong>Entschuldigung</strong> geht vor allem an alle Besucher dieses Blogs, die eventuell durch diesen Fehler beeinträchtigt wurden! Wir arbeiten daran noch mehr Erkenntnis zu gewinnen, diese anständig zu dokumentieren und dann hier zur Verfügung zu stellen sowie die entsprechenden Personen/Programmierer zu informieren.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Ein herzliches <strong>Danke</strong> von uns geht an <a href="http://www.andrebauscher.de" target="_blank">André</a>, <a href="http://www.xing.com/profile/Markus_Reisenhofer3" target="_blank">Markus</a>, <a href="http://www.sy-piano.de/" target="_blank">Peter</a> (<a href="http://bootschaft.net/" target="_blank">Bootschaft</a>) und <a href="https://twitter.com/royalscripts">Andi</a> (meinem Hoster) sowie alle stillen Helfer im Hintergrund, ohne die wir heute wirklich aufgeschmissen gewesen wären!</p>
<p style="padding-left: 30px;">Wenn Euch noch etwas auffällt, wir etwas übersehen haben, sich weiterhin komische Fehler abbilden, oder irgendein wie auch immer geartetes Problem auftritt, zögert bitte nicht uns zu hier in dem Kommentaren, via <a title="Collaborativerockers @ Twitter" href="http://twitter.com/collabRockers" target="_blank">Twitter</a> oder via Mail <em>kontakt [ät] collaborativerockers [punkt] de</em> zu kontaktieren!</p>
<p style="padding-left: 30px;">Cheers, Eurer crM</p>
<p>Wir haben die anderen WordPress-Installationen wie diese hier, die <a href="http://www.transiente-sichten.de" target="_blank">Transienten Sichten</a> und die <a href="http://www.scientists-in-progress.org" target="_blank">Scientists-in-Progress</a> kontrolliert, hier sollte alles in Ordnung sein. Sollte Euch dennoch irgendeine Unregelmäßigkeit auffallen, dann lasst es mich bitte wissen &#8211; Ihr erreicht mich hier in den Kommentaren, via <a href="http://twitter.com/matthiasfromm" target="_blank">Twitter</a> oder via Mail <em>fromm [ät] mfromm.de [punkt] de</em>. Danke!</p>
<p><strong>Update (16.02.2012, 15:15 Uhr):</strong> Unser Admin des Vertrauens hat mittlerweile <a href="http://blog.royal-scripts.de/collaborativeRockers-unter-beschuss" target="_blank">einen eigenen Blogpost geschrieben</a> und das Geschehen aus seiner Sicht, und sicher technisch versierter als ich, beschrieben.</p>
 <p><a href="http://www.mfromm.de/?flattrss_redirect&amp;id=581&amp;md5=356911409e5fac58392abb2fd11fdf64" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.mfromm.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Wissenschaft im Zukunftsdialog</title>
		<link>http://www.mfromm.de/2012/02/wissenschaft-im-zukunftsdialog/</link>
		<comments>http://www.mfromm.de/2012/02/wissenschaft-im-zukunftsdialog/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:45:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mfromm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Beteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[E-Partizipation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Möglichkeiten zur direkten Beteiligung an Abstimmungsprozessen (oder, seltener, an Entscheidungsprozessen) findet man mittlerweile recht häufig, auch in Deutschland. Selbst die deutsche Politik hat das Thema für sich entdeckt und es finden sich vielfältige Angebote - angefangen bei Bürgerhaushalten, über externe Angebote wie Abgeordnetenwatch.de, parteizentrierte Plattformen (z.B. Liquid Feedback der Piraten) und Youtube-Fragen an die Kanzlerin, bis hin zum neuen Zukunftsdialog der Bundesregierung. <a href="http://www.mfromm.de/2012/02/wissenschaft-im-zukunftsdialog/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton571" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.mfromm.de%2F2012%2F02%2Fwissenschaft-im-zukunftsdialog%2F&amp;via=matthiasfromm&amp;text=Wissenschaft%20im%20Zukunftsdialog&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.mfromm.de%2F2012%2F02%2Fwissenschaft-im-zukunftsdialog%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.mfromm.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Die Möglichkeiten zur direkten Beteiligung an Abstimmungsprozessen (oder, seltener, an Entscheidungsprozessen) findet man mittlerweile recht häufig, auch in Deutschland. Selbst die deutsche Politik hat das Thema für sich entdeckt und es finden sich vielfältige Angebote &#8211; angefangen bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgerhaushalt">Bürgerhaushalten</a>, über externe Angebote wie <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/">Abgeordnetenwatch.de</a>, parteizentrierte Plattformen (z.B. <a href="https://lqfb.piratenpartei.de/">Liquid Feedback der Piraten</a>) und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=XCnMBb5a8yQ">Youtube-Fragen an die Kanzlerin</a>, bis hin zum neuen <a href="https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/00-Homepage/homepage_node.html">Zukunftsdialog</a> der Bundesregierung. Bei nicht allen Angeboten ist immer gleich klar, welchen Sinn und Zweck dahinterstehen und ob wirklich Ergebnisse am Ende des Aufwands stehen, aber das steht auf einem anderen Blatt.</p>
<p>Bei dem kürzlich gestarteten <a href="https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/00-Homepage/homepage_node.html">Dialog über Deutschlands Zukunft</a> geht es vor allem darum die Bürger bei der Diskussion über die Zukunft Deutschlands teilhaben zu lassen und ihnen zumindest das Gefühl zu geben, sie könnten sich durch eigene Vorschläge an den Überlegungen der Bundesregierung beteiligen. Im Bundesregierungssprech klingt das dann so:</p>
<blockquote><p>Mit dem Zukunftsdialog hat die Bundeskanzlerin eine neue Art von Beteiligung geschaffen, wie sie in Deutschland bislang noch nicht stattgefunden hat. Es geht um eine neue Kultur des Zuhörens und eine neue Form des Dialogs. Der Zukunftsdialog ist ein Experiment, das stark auf den Prozess des gemeinsamen Arbeitens und Diskutierens setzt, Fehler bewusst zulässt und vor allem eines im Blick hat: das Hinzulernen. Konsenspapiere und klassische Kommissionsberichte sind nicht vorgesehen.</p></blockquote>
<p>Auch bei diesem Experiment werden wir sehen, wohin die Sache führt, denn bisher sind sowohl die eingereichten Vorschläge, als auch die Bewertungen der Vorschläge zahlenmäßig noch verhalten, wenn auch nicht desillusionierend wenig (derzeit gibt es in den 3 Themenfeldern knapp unter 2900 Vorschläge). Davon aber einmal abgesehen, möchte ich an dieser Stelle besonders auf zwei Vorschläge im Wissenschaftskontext hinweisen und darum bitten diese zu unterstützen:</p>
<p><a href="http://www.scienceblogs.de/frischer-wind">ScienceBlogger Christian Reinboth</a> hat bereits sehr früh Vorschläge eingebracht und fordert:</p>
<ul>
<li>den &#8220;<a href="https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/30-Wie-Lernen/Einzelansicht/vorschlaege_einzelansicht_node.html?cms_idIdea=192">Freien Zugang zu öffentlich finanzierter Forschung (Open Access)</a>&#8221; (hier gab es ja bereits <a href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/fischblog/allgemein/2011-07-31/open-access-das-petitionsverfahren-ist-abgeschlossen">eine Petition</a> von Lars Fischer aus dem Jahre 2009, die 2011 abgeschlossen wurde)</li>
<li>sowie die &#8220;<a href="https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/30-Wie-Lernen/Einzelansicht/vorschlaege_einzelansicht_node.html?cms_idIdea=194">Verbesserung der prekären Arbeitssituation vieler Nachwuchswissenschaftler</a>&#8220;.</li>
</ul>
<p>Ihr könnt diese Vorschläge unterstützen, leider nur indem Ihr Eure Stimme dafür abgebt oder/und kommentiert. Bisher haben die Vorschläge übrigens 1405 und 814 Stimmen. Zu letzterem Vorschlag und der Arbeitssituation der Nachwuchswissenschaftler kann ich übrigens die kürzlich erschienenen Text von <a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/01/kein-platz-fur-junge-wissenschaftler-das-problem-der-fehlenden-juniorpositionen.php">Florian Freistetter</a> und <a href="http://www.scilogs.de/blogs/blog/graue-substanz/2012-01-29/wissenschaftszeitvertragsgesetz-wisszeitvg">Markus Dahlem</a> empfehlen.</p>
<p>Parallel zum <a href="https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/10-Dialog/dialog_node.html">Bürgerdialog</a> findet übrigens bereits seit 2011 ein <a href="https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/10-Dialog/Expertendialog/expertendialog_node.html">Expertendialog</a> statt, der gemeinsam mit dem Bürgerdialog in konkrete Vorschläge zusammenfließen soll.</p>
<div id="attachment_576" class="wp-caption aligncenter" style="width: 594px"><a href="http://www.mfromm.de/wp-content/uploads/2012/02/Zukunftsdialog.jpg"><img class="size-large wp-image-576" title="Zukunftsdialog" src="http://www.mfromm.de/wp-content/uploads/2012/02/Zukunftsdialog-1024x468.jpg" alt="" width="584" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Screenshot</p></div>
 <p><a href="http://www.mfromm.de/?flattrss_redirect&amp;id=571&amp;md5=11242f797f44430434691db869cbefa2" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.mfromm.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Twissenschaftler und Tworschungseinrichtungen</title>
		<link>http://www.mfromm.de/2012/02/twissenschaftler-und-tworschungseinrichtungen/</link>
		<comments>http://www.mfromm.de/2012/02/twissenschaftler-und-tworschungseinrichtungen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:06:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mfromm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Marc Scheloske (Twitter) macht sich ja bereits seit einiger Zeit (November 2011) die Mühe und führt eine Twitterstudie (zur wissenschaftlichen Nutzung von Twitter) durch. Jetzt kann man argumentieren, dass auf Twitter eher weniger wissenschaftliche Diskurse und mehr wissenschaftspolitische oder wissenschaftspublizistische* Diskurse geführt werden, worauf aber auch Marc hingewiesen hat: <a href="http://www.mfromm.de/2012/02/twissenschaftler-und-tworschungseinrichtungen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton566" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.mfromm.de%2F2012%2F02%2Ftwissenschaftler-und-tworschungseinrichtungen%2F&amp;via=matthiasfromm&amp;text=Twissenschaftler%20und%20Tworschungseinrichtungen&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.mfromm.de%2F2012%2F02%2Ftwissenschaftler-und-tworschungseinrichtungen%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.mfromm.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><a href="http://www.scheloske.net/">Marc Scheloske</a> (<a href="https://twitter.com/Werkstatt">Twitter</a>) macht sich ja bereits seit einiger Zeit (November 2011) die Mühe und führt eine <a href="http://www.wissenswerkstatt.net/2011/12/01/wissenschaftler-bei-twitter-eine-studie-zur-wissenschaftlichen-twitternutzung/">Twitterstudie</a> (zur wissenschaftlichen Nutzung von Twitter) durch. Jetzt kann man argumentieren, dass auf Twitter eher weniger wissenschaftliche Diskurse und mehr wissenschaftspolitische oder wissenschaftspublizistische* Diskurse geführt werden, worauf aber auch Marc hingewiesen hat:</p>
<blockquote><p>Um eine Sache klarzustellen: Ich bin mir keineswegs sicher, ob auf Twitter wirklich nennenswerte wissenschaftsbezogene Diskurse stattfinden. Gut möglich, daß fast alles, was von Wissenschaftlern oder Wissenschaftsjournalisten über Twitter verbreitet wird, aus wissenschaftlicher Perspektive irrelevant ist. Aber sicher bin ich mir eben nicht. Und genau deswegen untersuche ich die wissenschaftliche Twitternutzung innerhalb einer kleinen Studie.</p></blockquote>
<p>Wie dem auch sei, mittlerweile hat Marc eine ganze Reihe an Daten gesammelt und einen <a href="http://www.wissenswerkstatt.net/wissenschaft-wissenschaftler-auf-twitter-twitterstudie/">aktuellen Stand veröffentlicht</a>. Es gibt derzeit die Einteilung in</p>
<ul>
<li><a href="http://www.wissenswerkstatt.net/wissenschaft-wissenschaftler-auf-twitter-twitterstudie/twitternde-wissenschaftler_2012/">Twitternde Wissenschaftler und Wissenschaftsjournalisten</a></li>
<li><a href="http://www.wissenswerkstatt.net/wissenschaft-wissenschaftler-auf-twitter-twitterstudie/twitternde-universitaeten-und-hochschulen_2012/">Twitternde Hochschulen und Universitäten</a></li>
<li><a href="http://www.wissenswerkstatt.net/wissenschaft-wissenschaftler-auf-twitter-twitterstudie/twitternde-forschungsinstitute_2012/">Twitternde Forschungsinstitutionen</a></li>
<li><a href="http://www.wissenswerkstatt.net/wissenschaft-wissenschaftler-auf-twitter-twitterstudie/twitternde-wissenschaftsmagazine-und-medien_2012/">Twitternde Wissenschaftsmedien, Vereine und Verbände</a></li>
</ul>
<p>Sehr schöne Übersicht. Herzlichen Dank an Marc für den betriebenen Aufwand! Wir dürfen gespannt sein, was aus der Twitterstudie noch für Ergebnisse &#8220;herausfallen&#8221;.</p>
<p>Mir fällt bei dem Thema übrigens noch ein Artikel aus dem Jahr 2009 ein, in dem Andrew Maynard den <a href="http://2020science.org/2009/04/22/science-influence-on-twitter/">&#8220;Science Influence on Twitter&#8221;</a> beleuchtete.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Update:</span></strong> Mittlerweile ist auch die <a href="http://www.wissenswerkstatt.net/wissenschaft-wissenschaftler-auf-twitter-twitterstudie/twitternde-wissenschaftsmagazine-und-medien_2012/">Liste der twitternden Wissenschaftsmedien, Vereinen und Verbänden</a> erschienen.</p>
<p><em>* Nur ein kleiner Hinweis: hierunter würde ich sowohl die Wissenschaftskommunikation, als auch das &#8220;harte&#8221; publizistische Themenfeld (z.B. mit Open Access) verstehen.</em></p>
 <p><a href="http://www.mfromm.de/?flattrss_redirect&amp;id=566&amp;md5=20caebdd90242e34790a2dfe089a6103" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.mfromm.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Shakehands, aber keine Kratzspuren am Prüfstein</title>
		<link>http://www.mfromm.de/2011/12/shakehands-aber-keine-kratzspuren-am-pruefstein/</link>
		<comments>http://www.mfromm.de/2011/12/shakehands-aber-keine-kratzspuren-am-pruefstein/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 11:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mfromm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie sich ja recht eindeutig aus meinen Tweets in der letzten Woche erkennen lassen konnte, war ich von Dienstag bis Donnerstag beim Forum Wissenschaftskommunikation des WiD in Köln zugegen. Das Forum hatte sich unter dem Titel "Zwischen den Stühlen: Wissenschaftskommunikation im Spannungsfeld von Politik, Gesellschaft und Wissenschaft" vorgenommen, der Frage nachzugehen "...in welchen Spannungsfeldern Wissenschaftskommunikation stattfindet, wie sie von verschiedenen Gruppen beeinflusst wird und wie die Wissenschaftskommunikatoren dieser Situation begegnen."

Es wurde von den Teilnehmern des Forums - darunter Wissenschaftsjournalisten, Presse-Referenten, Verantwortliche für Öffentlichkeitsarbeit in Wissenschaftsorganisationen, Hochschulen und Messen, aber auch Wissenschaftler - sogar versucht in Plenarvorträgen, Sessions und Diskussionen Antworten auf diese Frage zu geben. Die Qualität bzw. die Art und Weise dieser Antworten war für mich persönlich aber großteils erschreckend. Denn mein persönlicher Eindruck war, nachdem ich das Forum 2010 ausgelassen hatte, dass nach wie vor über dieselben Dinge in der selben Art und Weise diskutiert wurde. Ich will gar nicht allzu sehr ins Detail der einzelnen Vorträge gehen, vieles wurde auch schon bei Kollegen geschrieben, einige Punkte will ich aber doch kurz festhalten. <a href="http://www.mfromm.de/2011/12/shakehands-aber-keine-kratzspuren-am-pruefstein/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton547" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.mfromm.de%2F2011%2F12%2Fshakehands-aber-keine-kratzspuren-am-pruefstein%2F&amp;via=matthiasfromm&amp;text=Shakehands%2C%20aber%20keine%20Kratzspuren%20am%20Pr%C3%BCfstein&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.mfromm.de%2F2011%2F12%2Fshakehands-aber-keine-kratzspuren-am-pruefstein%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.mfromm.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Wie sich ja recht eindeutig aus <a href="https://twitter.com/matthiasfromm">meinen Tweets</a> in der letzten Woche erkennen lassen konnte, war ich von Dienstag bis Donnerstag beim <a href="http://www.wissenschaft-im-dialog.de/wissenschaftskommunikation/forum/forum-2011.html">Forum Wissenschaftskommunikation</a> des <a href="http://www.wissenschaft-im-dialog.de/index.php?id=11">WiD</a> in Köln zugegen. Das Forum hatte sich unter dem Titel &#8220;Zwischen den Stühlen: Wissenschaftskommunikation im Spannungsfeld von Politik, Gesellschaft und Wissenschaft&#8221; vorgenommen, der Frage nachzugehen <em>&#8220;&#8230;in welchen Spannungsfeldern Wissenschaftskommunikation stattfindet, wie sie von verschiedenen Gruppen beeinflusst wird und wie die Wissenschaftskommunikatoren dieser Situation begegnen.&#8221;</em></p>
<p>Es wurde von den Teilnehmern des Forums &#8211; darunter Wissenschaftsjournalisten, Presse-Referenten, Verantwortliche für Öffentlichkeitsarbeit in Wissenschaftsorganisationen, Hochschulen und Messen, aber auch Wissenschaftler - sogar versucht in Plenarvorträgen, Sessions und Diskussionen Antworten auf diese Frage zu geben. Die Qualität bzw. die Art und Weise dieser Antworten war für mich persönlich aber großteils erschreckend. Denn mein persönlicher Eindruck war, nachdem ich das Forum 2010 ausgelassen hatte, dass nach wie vor über dieselben Dinge in der selben Art und Weise diskutiert wurde. Ich will gar nicht allzu sehr ins Detail der einzelnen Vorträge gehen, vieles wurde auch schon bei Kollegen geschrieben, einige Punkte will ich aber doch kurz festhalten.</p>
<p>Es war erschreckend zu sehen, dass für viele Wissenschaftskommunikatoren das Web 2.0 in all seinen Ausprägungen (twitternde Wissenschaftler, twitternde Kommunikatoren, Wissenschaftsblogs, Wissenschaftsorganisationen bei Facebook, u.v.m.)<a href="http://www.scienceblogs.de/erklaerfix/2011/12/monolog-statt-dialog.php"> noch immer Neuland, zumindest aber noch eine Randerscheinung ist</a>. An der Stelle fiel mir vermehrt auf, dass an nicht wenigen Stellen noch immer die Mär vom gravierenden Unterschied zwischen Digital Natives, Digital Residents und Digital Visitors gesprochen wird. Das allerdings ist für mich unbegreiflich und sorry, aber es klingt leider wie eine Entschuldigung dafür sich nicht tiefergehend mit den (nun wahrlich nicht mehr neuen) &#8220;Neuen Medien&#8221; zu beschäftigen. Es ist für mich ein Rätsel, wie die Kommunikation im Web 2.0 noch immer als eine Art „Kür der Wissenschaftskommunikation“ verstanden und auch so vertreten wird. Es fällt mir schwer zu glauben, dass sich professionelle Kommunikatoren noch immer hinter dem Ammenmärchen um die Digital Natives verstecken. An dieser Stelle kann ich nur eines verdeutlichen: liebe Kommunikationsprofis, es ist Zeit aufzuwachen! Das Web 2.0 wird nicht mehr weggehen, wenngleich es vielleicht auch nicht immer in den jetzt existenten Formen da sein wird. Und mal ehrlich: ist es nicht unsere Aufgabe als Kommunikationsprofis genau die vermeintlichen Unterschiede zwischen Digital Natives/Residents/Visitors zu überwinden???</p>
<p>Sicher, an dieser Stelle muss man sich immer auch die Frage stellen, ob man den Dialog überhaupt möchte, wie man ihn abbilden kann, wie man den Aufwand betreiben kann und welchen Wert das ganze für die jeweilige Organisation hat (zumindest abseits solcher &#8220;weichen&#8221; Werte wie Image, Nachwuchsansprache, etc.). Klar, diese Fragen sind großteils noch unbeantwortet, zumindest wenn man die Fragen mehr als nur durch das eigene Bauchgefühl beantwortet wissen will. Gerade dann verstehe ich aber nicht, warum wir uns seit dem ersten Forum vor einigen Jahren jedes Jahr auf&#8217;s Neue diese Fragen stellen ohne sie je so richtig zu beantworten? Ich glaube die prägendste, oder zumindest die deutlichste und ehrlichste Einschätzung dazu habe ich von <a href="http://www.helmholtz.de/ueber_uns/organisation/geschaeftsstelle/kommunikation_und_medien/">Thomas Gazlig</a> gehört, der klarstellte, dass wir aufhören müssen stets neue Konzepte auf den Tisch zu legen und über (dann doch nicht umgesetzte) Ideen zu diskutieren, sondern dass wir die bestehenden Konzepte und Ideen auf den Prüfstein stellen müssen. Da kann ich ihm nur beipflichten, denn nur im Abrieb durch die reale Umsetzung wird sich zeigen, welche Konzepte tauglich sind und welche Ideen weiter formbar. Ja, ich bin mir bewusst, dass genau das der schwierigste Schritt im Prozess einer modernen Wissenschaftskommunikation ist. Sicher sind die Hürden sehr hoch in der schwierigen Argumentation gegenüber den Verantwortlichen in den Organisationen hinsichtlich der Fragen zur Überprüfbarkeit der Ergebnisse und der Umsetzung des enormen Aufwands. Und dass auch die Argumentation gegenüber vieler Wissenschaftler einiges an Aufwand bedeuten könnte, haben wir u.a. an den Vorträgen von <a href="http://www.kofo.mpg.de/de/forschung/heterogene-katalyse">Prof. Ferdi Schüth</a> und <a href="http://www.dechema.de/Presse.html">Dr. Kathrin Rübberdt</a> gesehen, die beide eher sehr zurückhaltend (um nicht zu sagen konservativ) davon sprachen, <a href="https://wissenschaftkommuniziert.wordpress.com/2011/12/07/die-wunsche-der-wissenschaftler-sehr-bescheiden/">was sich Wissenschaftler in der Wissenschaftskommunikation erhoffen würden</a> und <a href="https://wissenschaftkommuniziert.wordpress.com/2011/12/07/forscher-oder-kommunikator-was-darf-man-wissenschaftlern-zumuten/">was man Wissenschaftlern im Kommunikationsprozess zumuten dürfte</a>. Eine <a href="https://twitter.com/#!/matthiasfromm/status/144105366161072128">sehr treffende Aussage brachte Schüth</a>, der meinte, dass man nach Watzlawik zwar nicht nicht kommunizieren könnte, dass Wissenschaftler dies aber durchaus manchmal versuchen würden. Aber auch hier beklagen wir uns schon viel zu lange darüber wie schwierig die Umsetzung und die Rechtfertigung sei, anstelle es Schritt für Schritt zu versuchen. Die Wissenschaftskommunikation hadert m.E. in den eigenen Prozessen mit einem der essentiellen Untersuchungsmethoden der Wissenschaft selbst – dem Experiment! Wo ist der Mut bei so vielen, einfach mal etwas auszuprobieren? Wo ist der Mut zu Scheitern, durch dieses Scheitern einem Erfolg aber wenigstens schrittweise näher zu kommen? Und wer sagt überhaupt, dass man Scheitern wird? Wo ist der Spaß???</p>
<p>Wir sind natürlich noch einige große Schritte davon entfernt effektive Kommunikationsprozess für das Web 2.0 entwickelt zu haben, die a) funktioniere, b) den Aufwand für alle erträglich halten und c) dann auch noch übertragbar sind und als Best Practice für eine „breitere Masse“ an Wissenschaftskommunikatoren adaptierbar sind. Ich frage mich allerdings, warum wir seit vielen Jahren dieselben Vorträge über Wissenschaftskommunikation (meist in der Ausprägung von „Kommunikation mit den Medien über Wissenschaft“) und ihre Eigenschaften (die meist grundlegende journalistische Eigenschaften à la Authentizität, Wahrhaftigkeit, etc. sind und damit von allen gekannt werden sollten) hören, anstelle sinnvolle Ideen zu diskutieren wie man interne Prozesse in Wissenschaftsorganisationen so entwickelt, dass sie sowohl dem Wissenschaftskommunikator, als auch dem Wissenschaftler in seinen Ansprüchen gerecht werden?</p>
<p>Und so verwundert es mich auch nicht, dass Michael Sonnabend (der ja auch als Mitglied der Programmkommission fungierte) <a href="https://weltamsonnabend.wordpress.com/2011/12/11/zwischen-allen-stuhlen/">in seinem Fazit zum Forum darüber nachdenkt, wie man das Format des Forums verändern und verbessern kann</a>, um ein paar gehaltvolle Antworten auf die gestellten und schon so oft diskutierten Fragen zu erhalten. Ich selbst bin mir nicht sicher wie man den Schritt in diese Richtung innerhalb der Veranstaltungsreihe anstoßen könnte. Vielleicht muss man sich, wie es Michael ja auch formuliert, noch mehr vom Frontalvortrag verabschieden. Vielleicht muss man weniger CfP’s bedienen, als vielmehr Geschichten aus der Praxis heranzuziehen? Vielleicht muss man aber auch kleinere Teile des großen Oberthemas Wissenschaftskommunikation einzeln betrachten, z.B. „interne Kommunikationsprozesse als ‘Enabler’ einer Wissenschaftskommunikation nach Außen“, oder so. Vielleicht muss man aber auch am Format etwas drehen &#8211; ein Schritt in Richtung Barcamp wäre sicher für das Format etwas zu radikal, aber etwas kommunikativeres als Frontalunterricht mit wenigen anschließenden Wortmeldungen aus dem Publikum dürfte es schon sein. Es wäre schön, wenn vom Forum nicht mehr nur Problembeschreibungen kommen würden, sondern Lösungsansätze. Impulse!</p>
<p>Übrigens habe ich natürlich nicht alle Vorträge und Sessions besuchen können, daher zeichnet sich mein Bild natürlich ausschließlich über meinen persönlichen Eindruck aus den von mir besuchten Veranstaltungspunkten und der Timeline auf Twitter, die unter dem <a href="https://twitter.com/#!/search/realtime/%23fwk11">Hashtag #fwk11 eine durchaus amüsante, aber auch kritische Kurzberichterstattung und Diskussion bereithielt</a>. Kollege <a href="http://de.linkedin.com/in/henningkrause1">Henning Krause </a>(<a href="https://twitter.com/#!/henningkrause">@henningkrause</a>) hat übrigens eine <a href="https://twitter.com/#!/henningkrause/fwk11/members">Twitterliste zu den (twitternden) Teilnehmern des Forums angelegt</a>.</p>
<p>Abschließend möchte ich den Kolleginnen und Kollegen vom WiD noch einmal für die Organisation danken, die einen guten Job gemacht haben. Für die nächsten Jahre hoffe ich, dass sie das Format noch einmal etwas anspitzen können und aus dem Klassentreffen für Wissenschaftskommunikatoren wieder eine wegweisende Veranstaltung für die Wissenschaftskommunikation machen können!</p>
<p><strong>Update (14.12.):</strong> Mittlerweile hat sich an mehreren Stellen eine spannende Diskussion zu vielerlei Aspekten entsponnen. <a href="http://www.scienceblogs.de/erklaerfix/2011/12/monolog-statt-dialog.php#comments">In den Kommentaren zum Blogpost von Christoph (@erklaerfix)</a> disktutierte man eifrig die Frage was eigentlich Wissenschaftskommunikatoren sind und wer sich denn wohl dazu zählen dürfte. Im <a href="https://weltamsonnabend.wordpress.com/2011/12/11/zwischen-allen-stuhlen/#comments">Blog von Michael Sonnabend</a> und in einem <a href="https://www.facebook.com/AlexanderGerber/posts/106290476157392">Facebook-Thread von Alex Gerber</a> (Achtung, Link geht zu Facebook) geht es vor allem um die Ausrichtung des Forums im nächsten Jahr. Wenn wir diese Diskussionen forcieren und ins nächste Jahr transportieren können, haben wir etwas wirklich Großes gewonnen!</p>
 <p><a href="http://www.mfromm.de/?flattrss_redirect&amp;id=547&amp;md5=a0d655f13ce9f871b2e03b7eedc743a0" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.mfromm.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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