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	<title>Kommentare für linked2communication</title>
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	<description>Kommunikation und Wissenschaft</description>
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		<title>Kommentar zu Hörempfehlung: #Soziopod und #Segelradio von mfromm</title>
		<link>http://www.mfromm.de/2012/02/hoerempfehlung-soziopod-und-segelradio/comment-page-1/#comment-255</link>
		<dc:creator>mfromm</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 06:34:29 +0000</pubDate>
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		<description>Gern! Hätte übrigens noch so ein paar Wunschthemen wie z.B. Angst, Herdentrieb, Wahrheit, Pflicht(bewußtsein), Verantwortung. Vielleicht streift Ihr ja mal welche davon.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gern! Hätte übrigens noch so ein paar Wunschthemen wie z.B. Angst, Herdentrieb, Wahrheit, Pflicht(bewußtsein), Verantwortung. Vielleicht streift Ihr ja mal welche davon.</p>
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		<title>Kommentar zu Hörempfehlung: #Soziopod und #Segelradio von Patrick Breitenbach</title>
		<link>http://www.mfromm.de/2012/02/hoerempfehlung-soziopod-und-segelradio/comment-page-1/#comment-254</link>
		<dc:creator>Patrick Breitenbach</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 22:56:53 +0000</pubDate>
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		<description>Dankeschön! Freut uns sehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dankeschön! Freut uns sehr.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Digitale Medien im Promotionsprozess von mfromm</title>
		<link>http://www.mfromm.de/2012/02/digitale-medien-im-promotionsprozess/comment-page-1/#comment-253</link>
		<dc:creator>mfromm</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 14:18:27 +0000</pubDate>
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		<description>Top, danke! Ich darf ja nicht teilnehmen, ob der simplen Tatsache, dass ich kein Doktorand bin. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Top, danke! Ich darf ja nicht teilnehmen, ob der simplen Tatsache, dass ich kein Doktorand bin. <img src='http://www.mfromm.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Digitale Medien im Promotionsprozess von Oliver Tacke</title>
		<link>http://www.mfromm.de/2012/02/digitale-medien-im-promotionsprozess/comment-page-1/#comment-252</link>
		<dc:creator>Oliver Tacke</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 10:08:44 +0000</pubDate>
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		<description>Hat nicht einmal zehn Minuten gedauert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hat nicht einmal zehn Minuten gedauert.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Shakehands, aber keine Kratzspuren am Prüfstein von Anonymous</title>
		<link>http://www.mfromm.de/2011/12/shakehands-aber-keine-kratzspuren-am-pruefstein/comment-page-1/#comment-249</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 09:36:00 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Sascha,

danke Dir für Deinen Kommentar!Ich bin mir gar nicht sicher wie viele Kommunikationswissenschaftler unter den ca. 350 Wissenschaftskommunikatoren waren. Sicher waren es eine ganze Menge, schließlich ist (wie in meinem Fall ja auch) das Studium der Kommunikations-, Medien- oder Publizistikwissenschaften ja einer der &quot;goldenen Wege&quot; in die Kommunikationsabteilungen dieser Welt.

Wie dem auch sei, geändert hat es jedenfalls nicht sonderlich viel, was mich persönlich auch nicht verwundert. Denn - so kann ich zumindest aus meiner eigenen, noch nicht allzu lang zurückliegenden Erfahrung in Publizistik- und Kommunikationswissenschaftsstudium sagen - ist auch ein solches Studium kein Garant für eine andere (moderne) Sichtweise und Bedeutungswahrnehmung von zweinulligen Kommunikationswegen. Klartext: auch in meinem Studium waren gefühlt nur ein Viertel selbst im Web 2.0 unterwegs und haben diesen Kommunikationskanälen die nötige Aufmerksamkeit zukommen lassen.

Nun ist es nicht so, als hätte sich das Forum in den 3 Jahren seiner Existenz nicht wenigstens ein wenig weiterentwickelt. Die Themen sind durchaus auch immer ein wenig vorangeschritten. Meiner Beobachtung nach sind aber die Diskussionen nicht nachgerückt. Noch immer diskutieren wir in &quot;was wäre wenn&quot; Manier, anstelle über &quot;was passierte als&quot;. Die Essenz der &quot;Neuen&quot; Medien, das Mitmachen, ist einfach noch nicht durchgedrungen. Das liegt sicher auch an der fehlenden Akzeptanz in den Verantwortungssphären von Unternehmen und Organisationen. Und genau an dieser Stelle, fürchte ich, kommt Dein Argument ins Spiel, dass Kommunikatoren besonders in der Wissenschaft noch größtenteils als Erfüllungsgehilfen wahrgenommen werden.

Zum Glück gibt es auch positive Gegenbeispiele und Vorbilder einer modernen Wissenschaftskommunikation - auf dieser Basis ließe sich vortrefflich aufbauen. Und genau das ist meine Hoffnung für die kommenden Foren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Sascha,</p>
<p>danke Dir für Deinen Kommentar!Ich bin mir gar nicht sicher wie viele Kommunikationswissenschaftler unter den ca. 350 Wissenschaftskommunikatoren waren. Sicher waren es eine ganze Menge, schließlich ist (wie in meinem Fall ja auch) das Studium der Kommunikations-, Medien- oder Publizistikwissenschaften ja einer der &#8220;goldenen Wege&#8221; in die Kommunikationsabteilungen dieser Welt.</p>
<p>Wie dem auch sei, geändert hat es jedenfalls nicht sonderlich viel, was mich persönlich auch nicht verwundert. Denn &#8211; so kann ich zumindest aus meiner eigenen, noch nicht allzu lang zurückliegenden Erfahrung in Publizistik- und Kommunikationswissenschaftsstudium sagen &#8211; ist auch ein solches Studium kein Garant für eine andere (moderne) Sichtweise und Bedeutungswahrnehmung von zweinulligen Kommunikationswegen. Klartext: auch in meinem Studium waren gefühlt nur ein Viertel selbst im Web 2.0 unterwegs und haben diesen Kommunikationskanälen die nötige Aufmerksamkeit zukommen lassen.</p>
<p>Nun ist es nicht so, als hätte sich das Forum in den 3 Jahren seiner Existenz nicht wenigstens ein wenig weiterentwickelt. Die Themen sind durchaus auch immer ein wenig vorangeschritten. Meiner Beobachtung nach sind aber die Diskussionen nicht nachgerückt. Noch immer diskutieren wir in &#8220;was wäre wenn&#8221; Manier, anstelle über &#8220;was passierte als&#8221;. Die Essenz der &#8220;Neuen&#8221; Medien, das Mitmachen, ist einfach noch nicht durchgedrungen. Das liegt sicher auch an der fehlenden Akzeptanz in den Verantwortungssphären von Unternehmen und Organisationen. Und genau an dieser Stelle, fürchte ich, kommt Dein Argument ins Spiel, dass Kommunikatoren besonders in der Wissenschaft noch größtenteils als Erfüllungsgehilfen wahrgenommen werden.</p>
<p>Zum Glück gibt es auch positive Gegenbeispiele und Vorbilder einer modernen Wissenschaftskommunikation &#8211; auf dieser Basis ließe sich vortrefflich aufbauen. Und genau das ist meine Hoffnung für die kommenden Foren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Shakehands, aber keine Kratzspuren am Prüfstein von Sascha Stoltenow</title>
		<link>http://www.mfromm.de/2011/12/shakehands-aber-keine-kratzspuren-am-pruefstein/comment-page-1/#comment-248</link>
		<dc:creator>Sascha Stoltenow</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 18:55:00 +0000</pubDate>
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		<description>Mal eine Fachfrage: Wieviel Kommunikations-Wissenschaftler waren denn bei der Veranstaltung? Und welche Wissenschaft könnte plausibel erklären, warum nach drei Jahren immer noch die gleichen Themen diskutiert werden?

Meine Hypothese: Ein großer Teil des wissenschaftlichen Systems ist strukturell geschlossen, Wissenschaftskommunikatoren und -journalisten werden nicht als auf Augenhöhe mit den &quot;echten&quot; Experten wahrgenommen, sondern als Erfüllungsgehilfen und Wissenschaftskommunikation fokussiert sich in weiten Teilen auf Legitimationskommunikation und Fundraising in Richtung Politik.

Kommunikationstheoretisch lässt sich das mit Hilfe einer modernen Netzwerk- und Diskurstheorie sehr präzise erfassen, ganz ohne McKinsey. Der Mut aber, den es in der Tat bräuchte, wird niemand aufbringen, der weiß, dass er sich mit vagen Aussichten auf eine Festanstellung oder gar Professur durch den akad. Mittelbau kämpfen muss. Und die Kommunikationspraxis wird sich so lange nicht ändern, wie es nur zwei Kommunikationsmodi der Wissenschaft zu geben scheint: Knallig-bunte Großprojekte, am besten in Verbansverantwortung, die vor allem Kulisse für Auftritte der Politik sind, und knallhart mit Selbstausbeutung kalkulierende Krepelprojekte, deren Absender meinen, sie müssten sie auf die Titelseite der FAZ bringen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mal eine Fachfrage: Wieviel Kommunikations-Wissenschaftler waren denn bei der Veranstaltung? Und welche Wissenschaft könnte plausibel erklären, warum nach drei Jahren immer noch die gleichen Themen diskutiert werden?</p>
<p>Meine Hypothese: Ein großer Teil des wissenschaftlichen Systems ist strukturell geschlossen, Wissenschaftskommunikatoren und -journalisten werden nicht als auf Augenhöhe mit den &#8220;echten&#8221; Experten wahrgenommen, sondern als Erfüllungsgehilfen und Wissenschaftskommunikation fokussiert sich in weiten Teilen auf Legitimationskommunikation und Fundraising in Richtung Politik.</p>
<p>Kommunikationstheoretisch lässt sich das mit Hilfe einer modernen Netzwerk- und Diskurstheorie sehr präzise erfassen, ganz ohne McKinsey. Der Mut aber, den es in der Tat bräuchte, wird niemand aufbringen, der weiß, dass er sich mit vagen Aussichten auf eine Festanstellung oder gar Professur durch den akad. Mittelbau kämpfen muss. Und die Kommunikationspraxis wird sich so lange nicht ändern, wie es nur zwei Kommunikationsmodi der Wissenschaft zu geben scheint: Knallig-bunte Großprojekte, am besten in Verbansverantwortung, die vor allem Kulisse für Auftritte der Politik sind, und knallhart mit Selbstausbeutung kalkulierende Krepelprojekte, deren Absender meinen, sie müssten sie auf die Titelseite der FAZ bringen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Shakehands, aber keine Kratzspuren am Prüfstein von Anonymous</title>
		<link>http://www.mfromm.de/2011/12/shakehands-aber-keine-kratzspuren-am-pruefstein/comment-page-1/#comment-247</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 18:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>Alex, das war von mir auch gar nicht als Kritik am Orga-Team gemeint, die eine großartige Arbeit machen und Jahr für Jahr das Forum auf die Beine stellen! Viel eher ist es mein Wunsch, dass sich das Forum inhaltlich weiterentwickelt. Dabei habe ich das Gefühl, dass diese Weiterentwicklung vor allem dann funktionieren kann, wenn wir aufhören jedes Jahr auf&#039;s neue die bekannten Probleme zu beschreiben, als vielmehr Lösungsansätze darzustellen und über die Erfahrungen zu sprechen. Wo gab es Erfolge, wo ist man gescheitert?

Denn die Masse der Community werden wir auch nicht mitnehmen, wenn wir sie in einem selbstreferentiellen Kreis aus Problem, Herausforderung, potentieller Verfahrensweise und daraus resultierender neuer Probleme belassen. Das Potential aus diesem Kreis auszubrechen ist da, jetzt gilt es die Potentialträger zu identifizieren und für die kommenden Foren zu begeistern.

Nochmal: ich bin froh, dass es den WiD gibt und er das Forum mit viel Kraft und Energie organisiert!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alex, das war von mir auch gar nicht als Kritik am Orga-Team gemeint, die eine großartige Arbeit machen und Jahr für Jahr das Forum auf die Beine stellen! Viel eher ist es mein Wunsch, dass sich das Forum inhaltlich weiterentwickelt. Dabei habe ich das Gefühl, dass diese Weiterentwicklung vor allem dann funktionieren kann, wenn wir aufhören jedes Jahr auf&#8217;s neue die bekannten Probleme zu beschreiben, als vielmehr Lösungsansätze darzustellen und über die Erfahrungen zu sprechen. Wo gab es Erfolge, wo ist man gescheitert?</p>
<p>Denn die Masse der Community werden wir auch nicht mitnehmen, wenn wir sie in einem selbstreferentiellen Kreis aus Problem, Herausforderung, potentieller Verfahrensweise und daraus resultierender neuer Probleme belassen. Das Potential aus diesem Kreis auszubrechen ist da, jetzt gilt es die Potentialträger zu identifizieren und für die kommenden Foren zu begeistern.</p>
<p>Nochmal: ich bin froh, dass es den WiD gibt und er das Forum mit viel Kraft und Energie organisiert!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Shakehands, aber keine Kratzspuren am Prüfstein von Alexander Gerber</title>
		<link>http://www.mfromm.de/2011/12/shakehands-aber-keine-kratzspuren-am-pruefstein/comment-page-1/#comment-246</link>
		<dc:creator>Alexander Gerber</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 16:52:00 +0000</pubDate>
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		<description>

Auch ich habe zwar in etlichen Gesprächen den Eindruck
gewonnen, dass das Forum dieses Jahr für viele inhaltlich z.T. enttäuschend
war. Andererseits sollte man bei aller Kritik am &quot;Klassentreffen&quot;
eines nicht vergessen: Innerhalb von nur gut drei Jahren aus einer fixen Idee
eine bundesweit tourende Pflichtveranstaltung zu machen, deren hunderte von
Plätzen schon Wochen vorher ausgebucht sind, ist ein bemerkenswertes Verdienst,
das vor allem Leuten wie Herbert Münder, Maria Kolbert oder Silke Späth mit
einem riesigen persönlichen Einsatz gebührt. Wir reden hier also nicht nur über
&quot;gewachsene&quot;, sondern buchstäblich über &quot;entstehende&quot;
Strukturen. Denn Achtung: Man sieht ja gerade an der &quot;WissensWerte&quot;,
wie wenig eine solche Plattform selbstverständlich ist. Wir sollten die Idee
also kultivieren und nun die neue WiD-Geschäftsführung darin unterstützen, den
nächsten Entwicklungsschritt zu bewältigen.


 


Ausnahmsweise betätige ich mich also gerne mal als Bremser:
Zu große und zu schnelle Entwicklungssprünge sowohl bei den Formaten als auch
bei den Inhalten würden zwangsläufig dazu führen, dass wir es nicht schaffen,
die Masse der Community mitzunehmen. Denn wie Du selbst sagst, Matthias:
Vieles, was selbstverständlich erscheint ist es für viele Kolleginnen und
Kollegen keinesfalls.


</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich habe zwar in etlichen Gesprächen den Eindruck<br />
gewonnen, dass das Forum dieses Jahr für viele inhaltlich z.T. enttäuschend<br />
war. Andererseits sollte man bei aller Kritik am &#8220;Klassentreffen&#8221;<br />
eines nicht vergessen: Innerhalb von nur gut drei Jahren aus einer fixen Idee<br />
eine bundesweit tourende Pflichtveranstaltung zu machen, deren hunderte von<br />
Plätzen schon Wochen vorher ausgebucht sind, ist ein bemerkenswertes Verdienst,<br />
das vor allem Leuten wie Herbert Münder, Maria Kolbert oder Silke Späth mit<br />
einem riesigen persönlichen Einsatz gebührt. Wir reden hier also nicht nur über<br />
&#8220;gewachsene&#8221;, sondern buchstäblich über &#8220;entstehende&#8221;<br />
Strukturen. Denn Achtung: Man sieht ja gerade an der &#8220;WissensWerte&#8221;,<br />
wie wenig eine solche Plattform selbstverständlich ist. Wir sollten die Idee<br />
also kultivieren und nun die neue WiD-Geschäftsführung darin unterstützen, den<br />
nächsten Entwicklungsschritt zu bewältigen.</p>
<p> </p>
<p>Ausnahmsweise betätige ich mich also gerne mal als Bremser:<br />
Zu große und zu schnelle Entwicklungssprünge sowohl bei den Formaten als auch<br />
bei den Inhalten würden zwangsläufig dazu führen, dass wir es nicht schaffen,<br />
die Masse der Community mitzunehmen. Denn wie Du selbst sagst, Matthias:<br />
Vieles, was selbstverständlich erscheint ist es für viele Kolleginnen und<br />
Kollegen keinesfalls.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Shakehands, aber keine Kratzspuren am Prüfstein von Alexander Gerber</title>
		<link>http://www.mfromm.de/2011/12/shakehands-aber-keine-kratzspuren-am-pruefstein/comment-page-1/#comment-245</link>
		<dc:creator>Alexander Gerber</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 16:51:00 +0000</pubDate>
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		<description>

Auch ich habe zwar in etlichen Gesprächen den Eindruck
gewonnen, dass das Forum dieses Jahr für viele inhaltlich z.T. enttäuschend
war. Andererseits sollte man bei aller Kritik am &quot;Klassentreffen&quot;
eines nicht vergessen: Innerhalb von nur gut drei Jahren aus einer fixen Idee
eine bundesweit tourende Pflichtveranstaltung zu machen, deren hunderte von
Plätzen schon Wochen vorher ausgebucht sind, ist ein bemerkenswertes Verdienst,
das vor allem Leuten wie Herbert Münder, Maria Kolbert oder Silke Späth mit
einem riesigen persönlichen Einsatz gebührt. Wir reden hier also nicht nur über
&quot;gewachsene&quot;, sondern buchstäblich über &quot;entstehende&quot;
Strukturen. Denn Achtung: Man sieht ja gerade an der &quot;WissensWerte&quot;,
wie wenig eine solche Plattform selbstverständlich ist. Wir sollten die Idee
also kultivieren und nun die neue WiD-Geschäftsführung darin unterstützen, den
nächsten Entwicklungsschritt zu bewältigen.


 


Ausnahmsweise betätige ich mich also gerne mal als Bremser:
Zu große und zu schnelle Entwicklungssprünge sowohl bei den Formaten als auch
bei den Inhalten würden zwangsläufig dazu führen, dass wir es nicht schaffen,
die Masse der Community mitzunehmen. Denn wie Du selbst sagst, Matthias:
Vieles, was selbstverständlich erscheint ist es für viele Kolleginnen und
Kollegen keinesfalls.


</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich habe zwar in etlichen Gesprächen den Eindruck<br />
gewonnen, dass das Forum dieses Jahr für viele inhaltlich z.T. enttäuschend<br />
war. Andererseits sollte man bei aller Kritik am &#8220;Klassentreffen&#8221;<br />
eines nicht vergessen: Innerhalb von nur gut drei Jahren aus einer fixen Idee<br />
eine bundesweit tourende Pflichtveranstaltung zu machen, deren hunderte von<br />
Plätzen schon Wochen vorher ausgebucht sind, ist ein bemerkenswertes Verdienst,<br />
das vor allem Leuten wie Herbert Münder, Maria Kolbert oder Silke Späth mit<br />
einem riesigen persönlichen Einsatz gebührt. Wir reden hier also nicht nur über<br />
&#8220;gewachsene&#8221;, sondern buchstäblich über &#8220;entstehende&#8221;<br />
Strukturen. Denn Achtung: Man sieht ja gerade an der &#8220;WissensWerte&#8221;,<br />
wie wenig eine solche Plattform selbstverständlich ist. Wir sollten die Idee<br />
also kultivieren und nun die neue WiD-Geschäftsführung darin unterstützen, den<br />
nächsten Entwicklungsschritt zu bewältigen.</p>
<p> </p>
<p>Ausnahmsweise betätige ich mich also gerne mal als Bremser:<br />
Zu große und zu schnelle Entwicklungssprünge sowohl bei den Formaten als auch<br />
bei den Inhalten würden zwangsläufig dazu führen, dass wir es nicht schaffen,<br />
die Masse der Community mitzunehmen. Denn wie Du selbst sagst, Matthias:<br />
Vieles, was selbstverständlich erscheint ist es für viele Kolleginnen und<br />
Kollegen keinesfalls.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Shakehands, aber keine Kratzspuren am Prüfstein von Zwischen allen Stühlen &#171; Welt am Sonnabend</title>
		<link>http://www.mfromm.de/2011/12/shakehands-aber-keine-kratzspuren-am-pruefstein/comment-page-1/#comment-244</link>
		<dc:creator>Zwischen allen Stühlen &#171; Welt am Sonnabend</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 13:32:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mfromm.de/?p=547#comment-244</guid>
		<description>[...] Christoph Larssen: Monolog statt Dialog Matthias Fromm: Shakehands, aber keine Kratzer am Prüfstein [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Christoph Larssen: Monolog statt Dialog Matthias Fromm: Shakehands, aber keine Kratzer am Prüfstein [...]</p>
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