In eigener Sache: CollaborativeRockers auf’s Ohr

Wie bereits im letzten Beitrag angekündigt werde ich in diesem Jahr versuchen mich weniger in Projekte „nebenher“ zu engagieren, einige wenige dafür aber etwas stringenter zu betreiben. Eines von diesen Projekten aus der Kategorie „Spaß“ und „liegt mir am Herzen“ ist der Podcast, den ich mit Christian ab jetzt und in Zukunft betreibe: CollaborativeRockers.

Heute sind wir mit Folge I an den Start gegangen – sozusagen unsere „podcasterische Defloration„. Ganz allgemein reden wir über Themen wie Musik, Film, Literatur, Abenteuer und Netzkultur, aber es wird sich auch immer wieder mal um Themen wie Gesellschaft, Politik, Religion, Fernsehen, Technik, Wissenschaft und Lifestyle (die guten Seiten des Lebens) drehen. Die erste Folge ist stellenweise (und naturgemäß) noch etwas holprig. Sukzessive werden wir aber sowohl die technischen Unwägbarkeiten beseitigen können, als auch einen Themenfokus pro Folge etablieren. Drei Dinge lassen sich jetzt schon einmal konstatieren:

  1. Es macht einen Heidenspaß!
  2. Will man sinnvolles tun, sollte man dies nicht erst gegen Mitternacht tun! 😉
  3. Wir werden nicht lange allein bleiben, sondern haben schon einige Gästezusagen und noch viel mehr Ideen für Gäste.

Abschließen, nach diesem Werbeblock, gebe ich noch kurze Antworten, auf zwei Fragen, auf die ich immer wieder einmal angesprochen werde.

Warum mache ich das? Warum jetzt auch noch einen Podcast?
Nun, ich bin ein großer Fan von Radio (vor allem Talkradio), denn ich halte die Stimme als eines der dichtesten „Informationstransportmedien“, die es gibt. Besonders in Abwesenheit von Bildern (die großteils nur ablenken, von der Ton-Bild-Schere wie z.B. in den Newssendungen im Fernsehen mal ganz zu schweigen), ist die Stimme ein unfassbar potentes Instrument. Vor dem Hintergrund bin ich halt auch ein großer Podcast-Fan, mein Feedreader zählt locker 20 Talk-Podcast-Feeds.

Habe ich Angst, mich zu transparent zu machen und evtl. sogar zu „blamieren“ oder gar zukünftigen Arbeitgebern Gründe zu geben, die gegen eine Beschäftigung sprechen?
Nein, wieso? Ich bin nun einmal ein Mensch. Ich habe Interessen und ich habe vor allem eine Meinung! An der einen oder anderen Stelle gibt es sicherlich Dinge, die man nicht unbedingt seinem Chef auftischen würde. Aber nun ja, so ist das nun einmal. Ich bin ja generell recht transparent im Netz. Ich sage oder tue aber (wissentlich) werder verbotene, noch zwielichtige, noch (besonders) absurde Dinge. Also, das bin ich. Take it, or leave it!

Soweit, so gut. Ich freue mich natürlich, wenn wir ein paar Zuhörer erreichen. Wir sind für Kritik immer offen – ob hier, in den Kommentaren von Collaborativerockers.de, via der Collaborative Rockers Facebook-Fanpage, via meinem Twitter oder auch den @collabRockers. Sagt uns ruhig, was Ihr davon haltet!

Bedankt & Cheers!

Veröffentlicht von Matthias

Born '81. Berlin-based. Science Fan | Open Science Enthusiast | Podcaster Science Communication & -PR | Education & E-Learning | Rock'n'Roll | Metal | Sailing | Podcasting Jack of all trades, master of none.

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